CBS verliert 55 Millionen im ersten Quartal

Die Werbekrise trifft den US-Fernsehriesen CBS mit voller Wucht. Im abgelaufenen ersten Quartal verlor CBS 55 Millionen Dollar oder 8 Cent je Aktie. Im Vergleichszeitraum im Vorjahr hatte die von Viacom abgespaltene TV-Sendergruppe noch 244 Millionen Dollar verdient.

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Auch die Umsätze entwickelten sich rückläufig. So erlöste der an der New Yorker Börse NYSE gelistete Traditionsmedienkonzern nach 3,65 Milliarden zwischen Anfang Januar und Ende März nun nur noch 3,16 Milliarden Dollar.

Mehrheitseigner Sumner Redstone wagte dennoch einen halbwegs positiven Ausblick: „Ich habe keinen Zweifel, dass die Schritte, die wir heute unternehmen, zu einem besseren Ergebnis führen, wenn sich die Wirtschaft erholt.“ Aktionäre teilten den verhaltenen Optimismus  und schickten die CBS-Aktie im frühen Handel um zwei Prozent nach oben.

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