Döpfner: 10 Wahrheiten über Journalismus

Deutschlands neuer Medien-Star: Während die Branche fest im Griff der Krise zu sein scheint, sprüht einer vor Tatendrang und Optimismus: Springer-Chef Mathias Döpfner. Vor der IHK Dortmund sprach der CEO über den Ist-Zustand des Journalismus und dessen sowie Springers Zukunft. Nebenbei verriet der CEO noch, dass Bild.de seit Jahren profitabel arbeitet. "wok44388" nutzte Twitter für einen Live-Ticker von Döpfners-Rede. MEEDIA fasst die zehn Kernaussagen zusammen.

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Deutschlands neuer Medien-Star: Während die Branche fest im Griff der Krise zu sein scheint, sprüht einer vor Tatendrang und Optimismus: Springer-Chef Mathias Döpfner. Vor der IHK Dortmund sprach der CEO über den Ist-Zustand des Journalismus und dessen sowie Springers Zukunft. Nebenbei verriet der CEO noch, dass Bild.de seit Jahren profitabel arbeitet. „wok44388“ nutzte Twitter für einen Live-Ticker von Döpfners-Rede. MEEDIA fasst die zehn Kernaussagen zusammen.

 
1. Wir leben nur von Köpfen.

2. Regionale Zeitungen haben eine gute Chance sich zu multimedialisieren. Wie schnell? Das hängt davon ab, wie gut sie sind.

3. Paid Content kommt nicht in der Breite. Nur für Nischen.

4. Medien sind Geschmacksverstärker, keine Trend-Kreierer oder Trend-Umkehrer.

5. Jedes Transportmedium erlaubt Qualität.

6. Der Journalist der Zukunft, der multimedial ausgebildete Spezialist. Spezialisierte Macher. Spezialisierte Reporter.

7. Die Zeitungsmarke der Zukunft ist eine multimediale Abspielplattform.

8. Nachrichten, Standpunkte, Sprache. Das ist unser Geschäft. Nutzerinhalte ersetzen nicht von Profis erzählte Geschichten.

9. Wir sind am Ende des Tages Geschichtenerzähler. Wir decken auf, enthüllen, recherchieren. Unser Kerngeschäft: Journalismus.

10. ein bankrottes Medienunternehmen ist besser als ein staatssubventioniertes Medienunternehmen.

>> via Ostroplog

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