DFB, Zwanziger und Weinreich einigen sich

Der Deutsche Fußballbund (DFB) und sein Präsident Theo Zwanziger und der Journalist Jens Weinreich haben ihre juristischen Streitigkeiten beigelegt. Bislang verlor der Verband in mehreren Verfahren gegen den ehemaligen Sport-Chef der „Berliner Zeitung“. Um die Prozesse fortführen zu können, hatte Weinreich bereits Spendengelder in Höhe von knapp 22.000 Euro erhalten.

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In der gemeinsamen Erklärung zum Vergleich heißt es nun: „Herr Weinreich hat erklärt, dass er den Präsidenten des DFB, Dr. Theo Zwanziger, mit der von Herrn Dr. Zwanziger beanstandeten Formulierung „unglaublicher Demagoge” zu keinem Zeitpunkt in die Nähe eines Volksverhetzers rücken wollte. Der DFB hat erklärt, dass er Herrn Weinreich durch die Pressemitteilung Nr. 180/2008 vom 14.11.2008 unter der Überschrift „DFB missbilligt Diffamierung von Dr. Theo Zwanziger” zu keinem Zeitpunkt in seiner Arbeit als kritischer Sportjournalist behindern wollte.“ Weiter heißt es : „Die Parteien haben sich geeinigt, die Rechtsstreitigkeiten jetzt jeweils nicht fortzuführen.“

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