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Handelsblatt vor weiteren Kürzungen

Die Verlagsgruppe Handelsblatt muss offenbar 25 Millionen Euro einsparen. Nach Informationen des Branchenmagazins "Kontakter" verdichten sich die Anzeichen für weitere Kürzungen. Mitarbeiter fürchten bis zu 50 zusätzliche Entlassungen. Eine endgültige Entscheidung ist allerdings noch nicht gefallen.

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Der in der vergangenen Woche bestätigte Abbau von 43 Stellen „wird nicht das Ende der Fahnenstange sein“, zitiert der „Kontakter“ übereinstimmend mehrere Insider. Angeblich hat Holtzbrinck-Vize Joachim Gutbrod der Düsseldorfer Verlagstochter einen harten Sparkurs verordnet. Es solle verhindert werden, dass man in der Wirtschaftskrise bei Banken in eine schlechtere Verhandlungsposition gerät.

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