„Seattle Post-Intelligencer“ nur noch im Web

Nachdem sich offenbar kein Käufer für die Tageszeitung aus dem Hause Hearst finden lässt, verdichten sich die Anzeichen, dass der angeschlagene US-Verlag seinen "Seattle Post-Intelligencer" künftig nur noch online anbietet. Wie die "New York Times" erfuhr, wurden bereits entsprechende Gespräche mit der Belegschaft des Blatts geführt.

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Seit Januar ist die Verlagsführung auf der Suche nach einem Käufer für den „Seattle Post-Intelligencer“. Damals hatte man angekündigt, dass man das Blatt entweder verkaufen oder nur noch online weiterführen werde, sollte sich kein Interessent finden. Der „Seattle Post-Intelligencer“ hatte im vergangenen Jahr laut Verlagsangaben 14 Millionen Dollar eingebüßt.

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