Ki.Ka will jugendliches Publikum erreichen

Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal, Ki.Ka, will seinen Sendeschluss von 21 Uhr auf 23 Uhr verlegen, um vermehrt jugendliches Publikum zu erreichen. Dabei geht es vor allem um die Gruppe der "Tweenager", also der 10- bis 15-Jährigen. Im Zuge der Programmverlängerung kann sich Ki.Ka-Geschäftsführer Steffen Kottkamp auch eine Umbennenung des Senders vorstellen.

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„Zumindest für das Abendprogramm“ wäre die Umbenennung eine Alternative, um einen Imagegewinn in der Zielgruppe zu erreichen, so Kottkamp gegenüber der DPA. Für die Erweiterung des Programms, die laut Kottkamp ohne Budgeterweiterung nicht möglich ist, ist allerdings erst einmal eine Zustimmung der ARD- und ZDF-Gremien nötig. Das derzeitige Etat des Senders beträgt 80 Millionen Euro.

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