Mediaagenturen kritisieren Springer-Rabattmodell

Das neue Rabattierungsmodell des Axel Springer Verlages ist kaum gestartet, schon gerät es unter Beschuss. In einer Umfrage des Branchentitels "Werben & Verkaufen" kritisieren Mediaagenturen die Umstellung der Anzeigenabrechnung als zu kompliziert und und intransparent.

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Mit dem neuen Modell erhalten Kunden, die sich auf ein fixes, unkündbares Jahreskontingent festlegen, Extra-Rabatte. Statt der Anzeigengröße und Anzeigenmenge rabattiert Springer die Anzeigenumsätze – aufsteigend nach Umsatzstufen. Dabei wird allerdings nicht der Gesamtumsatz rabattiert, sondern jede 100.000er Zwischenstufe einzeln mit unterschiedlichen Prozentsätzen.

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