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„Berliner Zeitung“: Fehrle soll Chefredaktion leiten

Nach einem Bericht des Branchen-Magazins „Werben & Verkaufen“ soll Brigitte Fehrle die Chefredaktion der „Berliner Zeitung“ übernehmen. Die bisherige Leiterin des Haupstadt-Büros „der Zeit“ soll bereits ihren aktuellen Job gekündigt haben. Unklar ist allerdings, ob Fehrle den Posten des Chefredakteurs besetzt oder als Vize die "Berliner Zeitung" führt.

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Das Brachen-Magazin beruft sich auf Verlagskreise. Fehrle ist bei der „Berliner Zeitung“ keine Unbekannte. Die Journalistin arbeitete dort bereits, unter dem alten Chefredakteur und jetzigen „FR“-Macher Uwe Vorkötter, als Stellvertretende Chefredakteurin. Seit Mitte Januar gehört nun auch die „Berliner Zeitung“, wie auch die „Frankfurter Rundschau“ zur Mediengruppe DuMont.

Bereits im Laufe des Donnerstags wurde bekannt, dass Oliver Rohloff neuer Geschäftsführer des Berliner Verlages werden soll. Der 41-Jährige übernimmt den Posten von Josef Depenbrock, der bislang Geschäftsführer und Chefredakteur in Personalunion war.

Wie Fehrle, ist auch Oliver Rohloff ein alter Bekannter. Denn auch der neue Geschäftsführer arbeitete bis 2005 beim Berliner Verlag. Fehlt nur noch der ehemalige Chefredakteur Uwe Vorkötter und die alte Mannschaft wäre wieder komplett. Denkbar ist, dass sich Fehrle als neue alte Stellvertreterin für den „FR“-Chef um das Tagesgeschäft in Berlin kümmert.

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