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Ebay befeuert Spekulationen um Skype-Verkauf

Ebay-CEO John Donahoe hat mit einer doppeldeutigen Äußerung Gerüchte über einen bevorstehenden Verkauf seines Tochterunternehmens Skype ausgelöst. Im Rahmen einer Konferenz, bei der Donahue Analysten über die enttäuschenden Ebay-Zahlen für das vierte Quartal 2008 informierte, fiel der Satz: "Skype ist ein großartiges eigenständiges Unternehmen". Insider glauben nun, dass das Internet-Auktionshaus sich bald von seinem Internet-Telefondienst trennen könnte.

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Bislang ist es Ebay nicht gelungen, Skype schlüssig in seine Auktions-Site zu integrieren. Gleichzeitig fiel der Umsatz der Auktionsplattform im vierten Quartal um sieben Prozent auf 2,04 Milliarden Dollar. Skype dagegen kann weiterhin Zuwächse melden, der Umsatz stieg um 26 Prozent, die Nutzerzahlen wachsen kontinuerlich.

Trotzdem antwortete Donahue auf die Frage, wie Ebay den Shareholder Value seines Tochterunternehmens zu heben gedenke: „Die Synergien zwischen Skype und den anderen Teilen unseres Portfolios sind minimal. Wir werden das Geschäft weiterhin betreiben. Derzeit stört es nicht“.

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