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Apple: Gerüchte um Operation bei Steve Jobs

Neue Aufregung um Steve Jobs: Wie das amerikanische Tech-Klatschportal Valleywag erfahren haben will, hat der Apple-CEO am Wochenende im bekannten Stanford Hospital in Kalifornien eingecheckt. Nach Valleywag-Angaben sei bereits für heute eine Operation angesetzt gewesen.

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Steve Jobs Berichten zufolge unterm Messer„, titelte die Personality-Postille – und beruft sich dabei auf einen Mitarbeiter des Stanford-Krankenhauses, der – entgegen seiner Schweigepflicht – auf einer „Silicon Valley Party“ nur allzu geschwätzig über den prominenten Patienten plauderte.

Ob das zum Gawker-Netzwerk zählende Valleywag mit dieser Fassung richtig liegt, scheint zur Stunde völlig unklar. Apple kommentierte die Gerüchte traditionell nicht.

Wohl aber Valleywag-Konkurrent „Alley Insider“: Das vom früheren Internetaktienanalysten Henry Blodget gegründete Technologieportal widersprach der Darstellung nach eigenen Recherchen dagegen komplett. „Tatsächlich war Jobs heute in Apple-Meetings“, erklärte Alley Insiders Informant. „Valleywag liegt zu 100 Prozent falsch„.

Der 53-jährige Apple-CEO hatte Anfang des Monats erklärt, seinen Vorstandsposten aus gesundheitlichen Gründen für ein halbes Jahr ruhen zu lassen, aber weiter in „strategische Entscheidungen“ eingebunden zu sein, während COO Tim Cook die operativen Geschäfte leitet.

Seitdem brodelt die Gerüchteküche um Jobs‘ Gesundheitszustand. Zuletzt hatten US-Medien über eine Lebertransplantation spekuliert. Jobs wurde 2004 wegen einem Tumor an der Bauchspeicheldrüse operiert.

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