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Verlagsgruppe Handelsblatt vor Restrukturierung?

Die zum Holtzbrinck-Konzern gehörende Verlagsgruppe Handelsblatt plant angeblich umfangreiche Maßnahmen zur Konsolidierung in der Medienkrise. Dies berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf einen Insider. Danach solle vor allem im redaktionellen Bereich gespart werden. Angeblich sind mehrere Unternehmensberatungen, darunter die Hamburger Agentur Schickler (zuletzt bei der WAZ-Gruppe aktiv). Die Restrukturierung könnte nach MEEDIA-Informationen mehr als 100 Stellen betreffen.

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Noch im März, so die "WamS", könnte das Maßnahmenpaket umgesetzt werden. Zuletzt hatte das Unternehmen ("Handelsblatt", "Wirtschaftswoche") 2006 einen größeren Stellenabbau vorgenommen, der 130 Arbeitsplätze im kaufmännischen Bereich betraf. Ob es zu ähnlichen Größenordnungen im Redaktionellen kommt, ist noch unklar. Der Verlag äußerte sich zu den Spekulationen bislang nicht.

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