Google kehrt Zeitungsanzeigen den Rücken

Der Suchkonzern Google steigt aus dem Geschäft mit Zeitungsanzeigen aus. Spencer Spinnell, Direktor der Print-Anzeigenvermarktung, verkündete in einem Blog-Eintrag das Ende des Projektes. Es habe nicht den erwarteten Erfolg gebracht, der Dienst laufe deshalb Ende Februar aus. Bereits gebuchte Anzeigen werden noch bis zum 31. März veröffentlicht.

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Das “Print Ads”-Programm war im November 2006 mit 50 Zeitungspartnern gestartet, mittlerweile sind über 800 US-Zeitungen integriert. Wie golem.de berichtet, ist das Ende von Print-Ads nur eine Maßnahme von Google, um Kosten zu reduzieren und sich für die Wirtschaftskrise zu wappnen.
Auch Google Notebook zum Speichern von Webseiten, die Versandhauskatalog-Suche und die 3D-Chatfunktion Lively wurden bereits eingestellt. Außerdem entließ Google einige Zeitarbeiter und fuhr die Zahl der Neueinstellungen zurück.

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