EU startet neues Verfahren gegen Microsoft

Der Softwarekonzern hat wieder Ärger mit der Kartellbehörde der Europäischen Union. Diesmal ist der hauseigene Browser Internet Explorer Stein des Anstoßes. Die Kartellis fordern, dass Microsoft sein Betriebssystem Windows und den Internet Explorer künftig getrennt verkauft. Bislang ist der Explorer Teil der integrierten Software des Windowspakets.

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„Microsoft behindert mit dieser Bündelung den Wettbewerb zwischen Web-Browsern, unterläuft die Produktinnovation und schränkt dadurch letztlich die Auswahl für den Verbraucher ein“, erklärte die EU-Kommission am Wochenende. Die EU setzt damit ihren Privatkrieg mit dem Technologie-Unternehmen fort. Microsoft musste in der Vergangenheit bereits 1,7 Milliarden Euro nach Brüssel überweisen.

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