„Forbes“ entlässt 19 Redaktionsmitglieder

Das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat seine Restrukturierung abgeschlossen. Das Ergebnis: 19 Mitarbeiter aus der Redaktion müssen ihren Hut nehmen. Grund für die Entlassungen sei die schlechte wirtschaftliche Lage des Magazins. Die Einnahmen durch bezahlte Werbung waren im vergangenen Jahr bis Ende November um 16,8 Prozent gesunken.

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William Baldwin und Paul Maidment, beides langjährige Mitarbeiter bei „Forbes“, wurden zu den Chefredakteuren der neuen Redaktionsstruktur ernannt. „Wir produzieren in erster Linie kein materielles Produkt wie ein Magazin oder eine Web-Site, sondern geistiges Eigentum – Forbes Journalismus“, hieß es in einem Memo an die Belegschaft. Zwei Monate zuvor mussten bereits 43 Angestellte aus dem Vertrieb das Unternehmen verlassen.

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