„Quintura“: eine innovative Suchmaschine, die Sie ausprobieren sollten

Müde, immer nur zu googlen? Dann versuchen Sie doch einmal die visuelle Suchmaschine „Quintura„, die gestern in den USA offiziell eingeführt und von Insidern als Geheimtipp gehandelt wird. Das Besondere: bei Quintura werden die Suchergebnisse in einer „Tag-Cloud“ angezeigt. Diese „Stichwort-Wolke“ auf der linken Seite des Bildschirms ist dabei interaktiv: Man klickt mit seiner Maus […]

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Müde, immer nur zu googlen? Dann versuchen Sie doch einmal die visuelle Suchmaschine Quintura, die gestern in den USA offiziell eingeführt und von Insidern als Geheimtipp gehandelt wird. Das Besondere: bei Quintura werden die Suchergebnisse in einer „Tag-Cloud“ angezeigt. Diese „Stichwort-Wolke“ auf der linken Seite des Bildschirms ist dabei interaktiv: Man klickt mit seiner Maus auf einen Begriff und das Suchergebnis wird entsprechend verfeinert („…until you have steered yourself to the best result“). 
Quintura ist aber noch in anderer Hinsicht bemerkenswert. Es handelt sich um eine russische Company, die im US-amerikanischen Virginia sitzt, aber ihre gesamte Software-Entwicklung in Moskau durchgeführt hat. Unterstützt wird Quintura dabei von den gleichen Finanzfirmen aus Luxemburg und den USA, die auch in Skype investiert haben. Quintura ist die erste russische Internet-Firma, die von westlichen Venture-Fonds finanziert wird.  
Quintura wurde 2005 gegründet und wird schon von 10 Millionen Leute weltweit genutzt. Erste Verträge gibt es auch mit einigen Medienfirmen. Hier in den USA unter anderem mit “Maxim”, in Russland mit “Newsweek” und “Cosmopolitan”.
Die Suchbegriffe kommen zurzeit von Yahoo. Quintura legt aber Wert auf die Feststellung, dass man den „visual navigation layer“ auch über jede andere Suchmaschine legen kann. 

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