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Playboy: Weniger nackte Haut, mehr Inhalt

Der deutsche „Playboy“ will den Auflagenschwund nicht mit mehr nackten Frauen, sondern mit journalistischen Inhalten stoppen. Wer den „Playboy“ kaufe, könne auch gute Reportagen, Portraits und Interviews erwarten, sagt Chefredakteur Stefan Schmorrte.

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Der deutsche „Playboy“ steht zunehmend unter Druck: Die verkaufte Auflage des Magazins sank auf 233 411 Exemplare im dritten Quartal 2008, was einem Minus von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Als Grund dafür sieht das Magazin vor allem die unzähligen Nackten, die es kostenlos im Internet zu sehen gibt. Einen „Kampf gegen das Internet“ will Stefan Schmorrte aber nicht führen – er setzt verstärkt auf die journalistischen Qualitäten seines Magazins.

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