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Falsche „NYT“ verwirrt Amerikaner

Eine Aktivistengruppe hat eine gefälschte Ausgabe der "New York Times" vom 4. Juli 2009 in den US-Hauptstädten in Umlauf gebracht. Einige Inhalte der täuschend echten, 14-seitigen Zeitung: Das US-Verteidigungsministerium erklärt das Ende des Irak-Kriegs, George W. Bush droht eine Anklage wegen Hochverrat, ExxonMobil wird verstaatlicht.

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Hinter der Aktion steht eine politisch linke Gruppe namens „Yes Men“, die „die Ekelhaftigkeit mächtiger Bösewichte“ mittels Satire entlarven will. Ein Sprecher von Yes Men sagte, die Gruppe habe die Verteilung organisiert. Die Zeitung selbst wurde von Autoren verschiedener New Yorker Tageszeitungen produziert und in einer Auflage von 1,2 Millionen Exemplaren herausgebracht. Zusätzlich zu dem Blatt wurde eine komplette Website online gestellt.

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