Nach dem Kindle:Das elektronische Zeitungslesegerät

Man mag es kaum glauben: Amazons E-Book-Reader „Kindle“ scheint ein Erfolg zu werden. Das kleine Gerät, dessen Display auf der Technologie des elektronischen Papiers basiert, soll seit November letzten Jahres um die 250.000 Stück abgesetzt haben. Und das zu einem Preis von 350 Dollar. Über 170.000 Bücher – von „The Obama Nation“ bis hin zu […]

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Man mag es kaum glauben: Amazons E-Book-Reader „Kindle“ scheint ein Erfolg zu werden. Das kleine Gerät, dessen Display auf der Technologie des elektronischen Papiers basiert, soll seit November letzten Jahres um die 250.000 Stück abgesetzt haben. Und das zu einem Preis von 350 Dollar. Über 170.000 Bücher – von „The Obama Nation“ bis hin zu so viel versprechenden Titeln wie „Change Your Brain, Change Your Life“ – sind bereits in elektronischer Form im Angebot.

Wer den Kindle einmal in der Hand gehabt hat, ist erstaunt: so überzeugend die Technologie ist, so wenig elegant wirkt das Gerät. Von einem Apple-Gefühl ist der Kindle meilenweit entfernt. Aber man hört, dass die neue Version, die für Ende des Jahres erwartet wird, deutlich moderner aussehen soll. Hoffentlich. Deutschland-Start dürfte übrigens bei der Buchmesse im Oktober sein.
Im nächsten Jahr wird es dann richtig spektakulär: im zweiten Quartal kommt der erste „bendable e-Newspaper Reader“. Die Größe wird 8,5 mal 11 Inches betragen, also 22 mal 28 Zentimeter, also etwa DIN A4-Format. Der Name und auch der Preis des Gerätes sind noch geheim und sollen erst im Januar auf der Electronic Show in Las Vegas bekannt geben werden.
Ob das die Zukunft der Zeitung ist? In elektronischer Form auf einem flachen, biegsamen Bildschirm? Stay tuned.

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