Prognose: Direktmarketing gewinnt

In den nächsten fünf Jahren werden Werber ihre Budgets umschichten: weniger klassische Medien, mehr Direktmarketing. Nutzer werden im Gegenzug mehr Geld für die Medien ausgeben, die sie nutzen wollen. Das ist das Ergebnis des Communications Industry Forecast der amerikanischen Private Equity-Firma Veronis Suhler Stevenson.

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In 2008 könnte erstmals der Fall eintreten, dass Verbraucher mehr Geld für Medien ausgeben als die Unternehmen für Werbung, heißt es in dem Jahresbericht weiter. Vor allem Spiele und mobile Angebote werden zulegen. Die Werbeausgaben für Print-Titel und ihre Online-Ableger hingegen werden pro Jahr um 2,4 Prozent auf 55,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 sinken. Die Ausgaben für digitale Medien sollen 2012 laut Prognose bereits 14 Prozent der Gesamtausgaben ausmachen – 2007 waren es noch fünf Prozent.

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