Die großen Medienkonzerne sind die Verlierer

Es sind wahrlich keine einfachen Zeiten für die großen Medien-Companies: Das Stammgeschäft – „Old Media“ – bricht ihnen weg und die Erfolge der „New Media“ entstehen anderswo. Und jetzt noch eine Rezession… Kein Wunder, dass die Aktienkurse der Medienhäuser immer weiter nach unten gehen. Wall Street wirft ihnen vor, das Internet-Zeitalter schlicht verschlafen zu haben. […]

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Es sind wahrlich keine einfachen Zeiten für die großen Medien-Companies: Das Stammgeschäft – „Old Media“ – bricht ihnen weg und die Erfolge der „New Media“ entstehen anderswo. Und jetzt noch eine Rezession… Kein Wunder, dass die Aktienkurse der Medienhäuser immer weiter nach unten gehen. Wall Street wirft ihnen vor, das Internet-Zeitalter schlicht verschlafen zu haben. Amerikas bekannter TV-Journalist Jim Cramer warnt: Hände weg von „big media stocks“.

Bezeichnend ist, dass die großen Web-Erfolge der letzten Jahre – ob nun Google, Yahoo, YouTube, MySpace oder Facebook – nicht Konzernen gelangen.  Junge Privatpersonen haben sie entwickelt, ohne viel Geld – häufig in einer Garage irgendwo im Silicon Valley.

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