1. Groupon, Zynga, Yelp, Etsy & Co: Die Rückkehr der Internet-Zombies

    Es ist ein bizarrer Anblick: Der dramatische Crash der Internetaktien hat manche Hoffnungsträger derart bis zur Unkenntlichkeit verwüstet, dass sie kurz vor Pennystock-Niveau ein verstörendes Eigenleben führen. Mal geht es zweistellig nach oben, dann wieder genauso deutlich nach unten – gewiss scheint nur, dass die Allzeittiefs immer weiter ausgetestet werden.

  2. Im freien Fall: Nach dem Börsencrash folgen nun Kündigungen im großen Stil

    Täglich neue Allzeittiefs: Die Wall Street gibt Twitter auf

    Tief, tiefer, Twitter. Auch heute kam der 140-Zeichen-Dienst an der Wall Street wieder unter die Räder und stürzte inzwischen standesgemäß auf neue Allzeittiefs. Der Absturz verläuft nach den Blaupausen anderer einstiger Internet-Highflyer wie Groupon und Zynga, denen der Turnaround nicht gelungen ist und die dann in der Bedeutungslosigkeit verschwanden. Die Wall Street beginnt das Apokalypse-Szenario einzupreisen, während die Branchenpresse mit Gründer Jack Dorsey abrechnet.

  3. They never come back: Zynga und Groupon enttäuschen weiter

    Quartalszahlen von US-Internet-Unternehmen, letzter Akt: Zum Ende der Berichtssaison legen auch die Kellerkinder des Internetsektors Rechenschaft vor ihren Aktionären ab. Obwohl die Anteilseigner von Zynga und Groupon seit Jahren Kummer gewohnt sind, enttäuschten die abgestürzten Highflyer vergangener Tage erneut die Erwartungen.

  4. Das Zynga-Problem: Candy Crush-Anbieter King crasht an die Börse

    16 Prozent Minus zum Börsendebüt: So liest sich die Bilanz nach den ersten sechs Stunden an der Wall Street für den Online-Spieleanbieter King Digital. Es ist der mit Abstand schlechteste Börsenstart des bisherigen Jahres. King wird die Abhängigkeit von seinem Kassenschlager Candy Crush zum Verhängnis, der seinen Zenith bereits überschritten haben könnte.

  5. Candy Crush-Macher King Digital vor Mega-IPO am Mittwoch

    Börsengang auf dem Gipfel: Der Online-Spiele-Anbieter King Digital wagt am Mittwoch den Gang an die Wall Street. Und das zu einer ziemlich spektakulären Bewertung: Bis zu 7,6 Milliarden Dollar könnte der Anbieter des beliebten Spiels „Candy Crush Saga“ aus dem Stand wert sein, wenn Aktien am oberen Ende der Bookbuildingspanne ausgegeben werden – das ist fast das Doppelte von Zynga. Doch das Schicksal des einst hoch gewetteten Spiele-Champions mahnt zur Vorsicht …