1. Wochenrückblick: Advent-Aufreger mit Blutwurst, Knecht Ruprecht und Kampagnen-Rache

    Weil die Bild den Mindestlohn für Postzusteller vor Jahren nicht verhindern konnte, wollte sie jetzt Friedrich Merz als CDU-Vorsitzenden installieren – glaubt jedenfalls die taz. Blutwurst bei der Islamkonferenz sorgte ebenso für Aufregung wie der heutzutage schlecht beleumundete Knecht Ruprecht. Und sind die vom Zentrum für politische Schönheit eigentlich Künstler oder Aktivisten? Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Rechte sollten sich selbst entlarven – "Soko Chemnitz" von Kunstaktivisten soll "Honeypot" gewesen sein

    Das Aktionskunst-Kollektiv Zentrum für politische Schönheit hat Anfang der Woche eine Seite mit Fotos von rechten Demonstranten aus Chemnitz ins Netz gestellt und dazu aufgerufen, die mutmaßlichen Nazis zu identifizieren und zu denunzieren. Nun ist „Soko Chemnitz“ wieder offline und die Aktivisten klären auf: Man habe mit der Seite höhere Ziele erfolgt – Nazis anzulocken, um so ein größeres Netzwerk offenzulegen.

  3. Kunstprojekt "Soko Chemnitz": Nazi-Pranger von Zentrum für politische Schönheit sorgt für Verwirrung und Empörung

    Die Aktionskünstler des Zentrums für politische Schönheit (ZPS) haben ihre nächste aufsehen- und aufregungserregende Aktion gestartet. Auf der Website soko-chemnitz.de sollen Nutzer potentielle Nazi-Demonstranten identifizieren und anschließend in jeglichen Lebensbereichen denunzieren. Einige feiern die Aktion, andere stellen sich die Frage: Ist das noch Kunst?

  4. Web-Aktivisten bauen Holocaust-Mahnmal nach – direkt vor dem Haus von Björn Höcke

    Nicht die Titanic und auch nicht Jan Böhmermann: Die Mitglieder des Künstler- und Web-Aktivisten-Kollektives Zentrum für politische Schönheit haben wohl die satirische Polit-Aktion des Jahres aufgezogen. Buchstäblich über Nacht haben sie vor dem Haus des AfD-Politikers Björn Höcke das Holocaust-Mahnmal nachgebaut.