1. Die Zeit lernt vom Tagesspiegel und startet Hamburg-Letter Elbvertiefung

    Noch mehr digitale Hanse-Konkurrenz für die Mopo und das Abendblatt: Am morgigen Dienstag startet Die Zeit mit Elbvertiefung einen täglichen Newsletter, der jeden Morgen um sechs Uhr eine kleine digitale Tageszeitung mit den wichtigsten Themen der Stadt liefern will. Inspiriert wurden die Hamburger sicherlich vom erfolgreichen Angebot des Tagesspiegel.

  2. Zeit Hamburg auf Sylt: Arbeiten, wo andere Urlaub machen

    Wo Hamburg Urlaub macht, muss die Zeit arbeiten. Im vergangenen Jahr zog die Regional-Redaktion der Wochenzeitung im Sommer bereits an die Ostsee, um von Scharbeutz aus eine Ausgabe zu produzieren. Auch in diesem Jahr verlegten die Großstädter den Redaktionssitz ans Meer. Diesmal jedoch an die Nordsee nach Sylt.

  3. Doppelpass statt Zweikampf: Zeit Hamburg und Tagesspiegel erscheinen mit gemeinsamen Olympia-Sonderseiten

    Publizistischer Wettkampf mal anders: In der kommenden Woche soll die Entscheidung in der Frage fallen, ob sich Hamburg oder Berlin um die Olympischen Spiele bewerben sollen. Der Tagesspiegel und die Zeit haben das zum Anlass einer ungewöhnlichen Kooperation genommen. So erscheinen die Tages- und die Wochenzeitung am morgigen Donnerstag jeweils mit einem gemeinsamen Sonderteil zur Olympia-Bewerbung.

  4. Zeit Hamburg-Chefin zieht erste Bilanz: „Das vergangene halbe Jahr ist eine irre Erfolgsgeschichte!“

    Lokale Erfolgsgeschichte einer überregionalen Zeitung: Vor rund einem halben Jahr startet die Zeit ihre Hamburg-Ausgabe – mit höchst positiven Folgen: Die Auflage kletterte in der Metropol-Region um mehr als zehn Prozent nach oben, das Anzeigengeschäft läuft und lokale Konkurrenz lässt sich kräftig inspirieren. Im Interview mit MEEDIA zieht die Zeit-Hamburg-Chefin Charlotte Parnack eine erste Bilanz.

  5. Neuer Hamburg-Teil der Zeit: „Keine Kriegserklärung an das Abendblatt“

    Endlich mal wieder ein großer Print-Neustart: In Hamburg erscheint die Zeit am Donnerstag zum ersten Mal mit eigenem Regionalteil für die Hansestadt. Im Interview mit der SZ erklärt Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, dass das Projekt zwar ein „Abenteuer“ sei, der Umfang zum Start aber schon einmal von geplanten acht auf 15 Seiten erhöht wird.