1. Landesmedienanstalten wollen Jurist Wolfgang Kreißig zum DLM-Vorsitzenden befördern

    Der Medienjurist Wolfgang Kreißig dürfte ab dem nächsten Jahr den Vorsitz der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) übernehmen. Darauf haben sich einem Medienbericht zufolge die Direktoren der 14 Landesmedienanstalten geeinigt. Kreißig würde damit auch Vorsitzender der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) werden.

  2. Schleichwerbung mit Wasser: Klaas Heufer-Umlauf und Will Smith legen ProSieben rein

    Es war ein gelungener Auftritt bei „Late Night Berlin“ aber einer mit Folgen: Für seine ProSieben-Show traf Moderator Klaas Heufer-Umlauf Weltstar Will Smith im Mai in einem Berliner Kiosk. Die Szene rief die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) auf den Plan. Im Hintergrund der Szene waren Flaschen der Marke Just Water erkennbar, die von Will Smiths Sohn gegründet wurde und die zu Smiths Just goods Inc. gehört. Schleichwerbung!

  3. DuMont Business Information übernimmt den Seminaranbieter ZAK aus Köln

    Reguvis, der Fachmedienbereich des Bundesanzeiger Verlags (gehört zu DuMont Business Information) übernimmt die ZAK (Zoll- und Außenwirtschafts-Kolleg GmbH) mit Sitz in Köln rückwirkend zum 1. Januar 2019. Die Aus- und Weiterbildungsinstitution bietet Seminare und Veranstaltungen in den Bereichen Zoll, Außenwirtschaft und Steuer an.

  4. "Verstoß gegen journalistische Grundsätze": Aufsichtsbehörde beanstandet RTL-Bericht über vermeintlich Pädophilen

    Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat einen Bericht von RTL beanstandet, in dem ein vermeintlich Pädophiler nur unzureichend verpixelt wurde. Der Beitrag verstoße gegen journalistische Grundsätze, heißt es in der Begründung. RTL betont indes, dass man der Sorgfaltspflicht nachgekommen sei und verweist zudem auf die Bedeutung investigativer Recherchen.

  5. „Hier wird es neue Regelungen geben müssen“: ZAK beanstandet Streaming-Lösung der DKB zur Handball-WM 2017

    Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat die Übertragung der Handball-WM 2017 durch den Livestream der Deutschen Kreditbank (DKB) als zulassungspflichtigen Rundfunk eingestuft und beanstandet. Die Medienwächter drücken aber „aufgrund des außergewöhnlichen Einzelfalls“ nach wie vor beide Augen zu.

  6. „Dieses Modell hat eigentlich die ARD erfunden“: Live-Reporter Uwe Semrau über „Sponsor-TV“ bei Handball-WM

    Das gab es noch nie: Mit der Deutschen Kreditbank (DKB) zeigt erstmals ein Sponsor die Handball-WM. Ein Novum, das für viel Kritik gesorgt hat. „Ich glaube im Kosmos der Sportrechte ist eine neue Zeit angebrochen“, sagt Sport1-Kommentator Uwe Semrau, der gemeinsam mit Markus Götz das Turnier für die DKB kommentiert, im MEEDIA-Interview. Er ist überzeugt: „Entscheidungen, wie wir sie jetzt erlebt haben, werden in Zukunft gang und gäbe sein.“

  7. Grünes Licht für Handball-WM im Livestream: ZAK duldet DKB-Berichterstattung im Netz

    Die Deutsche Kreditbank (DKB) darf die Handball-WM, die am 11. Januar in Frankreich beginnt, im Livestream zeigen. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) stuft die Ausstrahlung zwar aller Voraussicht nach als zulassungspflichtiger Rundfunk ein, duldet die Übertragung allerdings „aufgrund des außergewöhnlichen Einzelfalls“.

  8. Werbeverstoß: ZAK ermahnt RTL für Werbehinweis auf TV Movie

    Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat am Dienstag über Werbeverstöße entschieden. Auch RTL habe mit der Ausstrahlung eines werblichen Hinweises auf die Programmzeitschrift TV Movie gegen das Gebot der Trennung von Programm von Werbung verstoßen. Dafür wurde der Kölner Sender nun ermahnt.

  9. ZAK beanstandet Werbesendungen von Sport1 und ProSiebenSat.1

    Bei der richtigen Kennzeichnung von Dauerwerbesendungen steckt der Teufel offenbar im Detail. So identifizierte die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) in ihrer gestrigen Sitzung in Stuttgart zwei Werbeverstöße. Zum einen beanstandeten die Medienwächter eine Sendung von Sport1 und zum anderen eine von ProSiebenSat.1.

  10. Von YouTube-Werbung bis Social-Media-Hetze: der Jahresrückblick 2015 der Medienaufsicht

    Barrierefreiheit im privaten Fernsehen, Projekte zum technischen Jugendmedienschutz, Netzneutralität sowie die Debatte um YouTube-Stars und ihre Werbung – das sind nur einige der Medienanstalten-Themen im Jahr 2015 gewesen. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) blickt zurück.