1. Yahoo bekommt ein neues Logo – zum dritten Mal in zehn Jahren

    Yahoo hat sein Design aufgefrischt und stellt ein neues Logo vor. In Kleinbuchstaben und ohne Serifen will sich das Web-Urgestein damit jünger präsentieren. Es ist die dritte Umgestaltung in zehn Jahren.

  2. WordPress-Eigentümer Automattic kauft Tumblr – zum Schleuderpreis von unter 20 Mio. Dollar

    Die Blogging-Plattform Tumblr hat einen neuen Eigentümer. Verizon gibt das Unternehmen an Automattic ab, das hinter der bekannten Blogging-Software Wordpress steckt. Die Plattform hat dabei stark an Wert verloren.

  3. Zahlen, bitte! Wer das Phänomen Native Advertising verstehen möchte, sollte diese Fakten kennen

    Wann wurde „Native Advertising“ eigentlich zu einem festen Begriff in der Marketingbranche? Und wie viele Anzeigen dieser Werbeform werden ungefähr ausgespielt? Über diese und weitere Fragen rund um das Phänomen Native Advertising gibt es aufschlussreiche Zahlen. MEEDIA hat die wichtigsten zusammengestellt.

  4. Gegen statische Werbeanzeigen: Yahoo beobachtet Boom beim Native Advertising

    Klassische Werbeformate wie Banner haben im Web einen immer schwereren Stand. Die Nutzer akzeptieren Produktinformationen häufiger, wenn diese einen inhaltlichen Mehrwert bieten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Yahoo-Studie. Vor allem Native Advertising sehen die Analysten dabei „auf Erfolgskurs“.

  5. Oath: Verizon verschmilzt AOL und Yahoo zu einem neuen Internet-Unternehmen – doch der Name fällt im Netz sofort durch

    Die Übernahme von Yahoo durch Verizon ist noch nicht abgeschlossen, da steht schon der Name der künftigen Internet-Division fest, in die der Online-Pionier künftig mit AOL verschmolzen wird: Oath, zu deutsch „Eid“. Der neue Firmenname stößt bei zahlreichen Twitter-Nutzern reflexartig auf Verwunderung, Unbehagen und Spott, auch wenn die einzelnen Dienste – wie Yahoo Finance – ihren eingeführten Markennamen behalten sollen. Yahoo-CEO Marissa Mayer dürfte unterdessen erwartungsgemäß im neuen Internet-Unternehmen keine Rolle mehr spielen.

  6. Yahoo-Hacks kosten Chefin Mayer den Bonus – und Chefjuristen den Job

    Yahoo-Chefin Marissa Mayer bekommt nach der Blamage mit erst Jahre später bekanntgewordenen gewaltigen Hacker-Attacken keinen Bonus für dieses Jahr. Sie habe zwar erst im September 2016 erfahren, dass eine große Menge an Daten zu Nutzern gestohlen worden sei, erklärte Mayer am späten Mittwoch. Aber da es während ihrer Zeit an der Firmenspitze passiert sei, verzichte sie sowohl auf die jährliche Prämie als auch auf den vereinbarte Aktienbonus.

  7. Yahoo, Wikia und Check24 steigen aus der IVW aus, mit ebay Kleinanzeigen ist dafür ein Gigant neu dabei

    Zum 31. Dezember haben rund 20 Anbieter ihre Verträge mit der IVW gekündigt, ihre Traffic-Zahlen werden also nicht mehr gemessen. Prominenteste IVW-Abgänge sind Yahoo, Wikia und Check24. Neu dabei ist dafür eBay Kleinanzeigen – ein Gigant mit direkt 145 Mio. Visits. Ganz vorn bleiben im IVW-Ranking Bild, T-Online und twitch, das den Großteil seines Traffics allerdings im Ausland holt.

  8. Yahoo-Chefin Marissa Mayer tritt ab – wenn der Verizon-Deal nicht platzt

    Marissa Mayer (41) zieht sich aus dem Vorstand von Yahoo zurück – vorausgesetzt, der 4,8-Milliarden-Dollar-Deal mit Verizon platzt nicht auf den letzten Metern: Der Telekommunikationskonzern hat nach Bekanntwerden der massiven Daten-Diebstähle bereits angekündigt, den Kauf auf den Prüfstand zu stellen.

  9. Erneute Hacker-Attacke: Yahoo räumt Datendiebstahl bei über einer Milliarde Nutzerkonten ein

    Beim Internet-Konzern Yahoo ist ein weiterer gigantischer Datendiebstahl bekanntgeworden, diesmal geht es sogar um Informationen zu mehr als einer Milliarde Nutzerkonten. Dabei seien die Datendiebe im August 2013 vermutlich an Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtstage und unkenntlich gemachte Passwörter gekommen, teilte Yahoo am Mittwoch mit.

  10. LSR: Yahoo scheitert mit Verfassungsklage gegen Leistungsschutzrecht

    Presseverleger dürfen seit 2013 Geld verlangen, wenn Suchmaschinen ihre Artikel ausschnittsweise im Internet verbreiten. Die Details sind allerdings unklar. Das sieht auch das Verfassungsgericht so. Yahoo muss in der Sache aber zunächst die Fachgerichte bemühen.