1. Ex-Bild-Chef Kai Diekmann ist neuer Vorsitzender des Freundeskreises Yad Vashem in Deutschland

    Der frühere Bild-Chef Kai Diekmann hat laut einem Bericht des Deutsclandsfunks den Vorsitz des Freundeskreises Yad Vashem in Deutschland übernommen. Yad Vashem ist die zentrale Holocaust Gedenkstätte in Israel. Diekmann folgt in der Position auf den früheren Ministerpräsidenten von NRW und CDU-Politiker Jürgen Rüttgers.

  2. Von wegen „heimlich“ außer Landes geschafft: Diekmanns Übergabe der Auschwitz-Baupläne stand im Regierungsprotokoll

    Dass Kai Diekmann als Chefredakteur besonders umtriebig und gut vernetzt ist, war lange bekannt. Doch mit dieser Tat dürfte er auch ein – umstrittenes – Kapitel für die Geschichtsbücher beisteuern: Wie der Bild-Herausgeber jetzt einräumte, hatte er im Jahr 2009 Baupläne des KZs Auschwitz dem Bundesarchiv verweigert, damit diese in den Besitz des israelischen Holocaust-Museums gelangten. Doch ganz so heimlich, wie die Süddeutsche Zeitung, heute glauben machen will, war die Aktion nicht – sondern sogar Teil des Protokolls beim Staatsbesuch von Benjamin Netanjahu.

  3. Vom Bildblog-Liebling zum Kai Diekmann-Fan in nur einem Tweet

    Wie, was? Wochenrückblick mitten in der Woche? Der Feiertag Christi Himmelfahrt samt „Brückentag“ machen es möglich, dass sogar diese halbe Medienwoche für einen vollen Wochenrückblick ausreicht. Und zwar mit dem TTIP-Skandal, der schon wieder keiner ist, Kai Diekmanns elaboriertem Networking in Israel, Zeitschriften auf der Reste-Rampe und einem wieder auferstandenen Kurt Molzer.