1. Otto Brenner Stiftung: Gier nach Aufmerksamkeit und Geld gefährden den Journalismus

    Die gewerkschaftsnahe Otto Brenner Stiftung (OBS) hat mal wieder ein medienkritisches Arbeitspapier veröffentlicht. Die OBS-Autoren, Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz, haben diesmal Thesen und Analysen zur Zukunft des Journalismus unter der Überschrift „Journalist oder Animateur – ein Beruf im Umbruch“ gesammelt.

  2. Die Otto-Brenner-Stiftung und ihre Kritiker: wenn Meinungen zu Studien werden

    Die zur IG Metall gehörende Otto-Brenner-Stiftung ist in jüngerer Zeit immer mal wieder mit Medienkritik aufgefallen. Zuletzt erregte die Stiftung mit einem als “Kurz-Studie” titulierten Arbeitspapier Aufsehen, das sich mit dem so genannten “Querfront-Netzwerk” aus Verschwörungstheoretikern befasst. Das Papier wurde scharf kritisiert, teilweise zurecht. Problematisch ist nicht zuletzt der inflationäre Gebrauch des Begriffs “Studie”. Kein Einzelfall bei der Otto-Brenner-Stiftung.

  3. “Querfront-Analyse”: die Otto-Brenner-Stiftung knöpft sich die Verschwörungstheoretiker von KenFM, Kopp & Co vor

    Wolfgang Storz, früher mal Chefredakteur der Frankfurter Rundschau und eifriger Studien-Ersteller der Otto Brenner Stiftung (gehört zur IG Metall) hat sich in einer Mini-”Studie” mit dem “politisch-publizistischen Querfront-Netzwerk” auseinandergesetzt. Damit gemeint sind Figuren wie der frühere Radio-Moderator Ken Jebsen (“KenFM”) oder Organisationen wie der Kopp-Verlag.