1. Wolfgang Büchner verlässt die Madsack Mediengruppe, Hannah Suppa und Marco Fenske steigen auf

    Stühlerücken in Hannover: Wolfgang Büchner verlässt die Madsack Mediengruppe. Dies hat der Verlag am Freitag bekanntgegeben. Eine neue Position bekleidet Hannah Suppa, die Chefredakteurin Digitale Transformation und Innovation im Regionalen wird. Marco Fenske und Suppa übernehmen zudem die Geschäftsführung des RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

  2. Madsack stellt RND neu auf: Marco Fenske löst Wolfgang Büchner als Chefredakteur ab

    Wechsel an der Spitze der Chefredaktion des Redaktions Netzwerks Deutschland (RND): Marco Fenske wird zum 1. Januar 2019 Chefredakteur und übernimmt damit das Amt von Wolfgang Büchner. Dies gab die Madsack Mediengruppe am Donnerstagnachmittag bekannt. Büchner bleibt allerdings Geschäftsführer und fungiert dazu künftig als Entwicklungs-Chefredakteur der gesamten Mediengruppe.

  3. Wochenrückblick: Büchner und Harms vs. Spiegel Online, das schlüpfrige Vero und saftige Sprüche von Horst Seehofer

    Gleich mehrere Ex-Spiegel-Online-Chefs arbeiten mittlerweile an Konkurrenzprodukten zu … Spiegel Online. Sind für den Hype um das Social Network Vero wirklich leicht bekleidete Influencer verantwortlich? Und eine ARD-Doku verspricht interessante Einblicke ins „Labyrinth der Macht“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Kommt erst die Familie, dann der Beruf? Die Zeit spricht mit Wolfgang Büchner über Work-Life-Balance

    Diese Woche hat Wolfgang Büchner bei Madsack seinen neuen Job als Chief Content Officer angetreten. Nach dem Aus beim Spiegel und einem kurzen Intermezzo bei Ringier plant der 50-Jährige wieder längerfristig. Im Interview mit der Schweiz-Ausgabe der Zeit spricht Büchner über seine Kurzzeit-Stationen, digitale Reformen und wehrt sich gegen Gerüchte, seine Führungsjobs nicht ernst genug zu nehmen.

  5. Mediengruppe bestätigt: Wolfgang Büchner wird Chief Content Officer bei Madsack

    Wolfgang Büchner wird zum 1. Januar 2017 als Chief Content Officer zur Madsack Mediengruppe wechseln. Dies gab das Verlagshaus am Mittwoch bekannt und bestätigte damit eine Meldung des Branchendienstes Horizont. Der 50-Jährige solle in der neugeschaffenen Funktion die digitale Transformation und Medienentwicklung verantworten, hieß es. Zudem wird Büchner die Chefredaktion des RedaktionsNetzwerkes Deutschland (RND) übernehmen.

  6. Von Ringier zu Madsack: Wolfgang Büchner soll das Redaktionsnetzwerk Deutschland leiten

    Noch vor Tagen hatten die Beteiligten Wechselgerüchte entschieden dementiert, jetzt meldet Horizont Vollzug: Nach Informationen des Branchendienstes verlässt Wolfgang Büchner nach kurzem Gastspiel Ringier schon wieder und hat bei der Mediengruppe Madsack angeheuert. Der ehemalige Spiegel- und dpa-Chefredakteur war 2015 nach Zürich gewechselt. Jetzt kehrt er zurück, u.a. als Leiter des Redaktionsnetzwerks Deutschland, wie MEEDIA erfuhr.

  7. Chefredakteur vor die Nase gesetzt: Wolfgang Büchners Probleme bei Ringier

    Zürcher Verärgerung. Der ehemalige dpa- und Spiegel-Chefredakteur und aktuelle Geschäftsführer der Blick-Gruppe beim Schweizer Ringier-Verlag, Wolfgang Büchner, hat laut einem Bericht der NZZ am Sonntag Probleme, seinen Kurs durchzuziehen. Mit Christian Dorer sei ein neuer Chefredakteur für den SonntagsBlick weitgehend ohne Absprache mit Büchner eingestellt worden.

  8. Verstärkung für Büchner: Stellvertretender dpa-Chefredakteur Ludewig wechselt zur Blick-Gruppe

    Die Deutsche Presseagentur verliert ihren stellvertretenden Chefredakteur. Ende des Jahres wechselt Michael Ludewig zu Blick-Gruppe. Der 58-Jahrige fängt in der Schweiz als Geschäftsführender Redakteur an. Beim Blick hat mittlerweile der ehemalige dpa-Chefredakteur Wolfgang Büchner das Sagen.

  9. Brüste sind out: Ex-Spiegel-Chef Büchner will Schweizer Boulevardmedien den Sex austreiben

    Was treibt Ex-Spiegelchefredakteur Wolfgang Büchner eigentlich so als Geschäftsführer bei der Schweizer-Blick-Gruppe? Er kümmert sich zum Beispiel darum, dass im Blick weniger nackte Frauen und aufdringliche Sexthemen vorkommen. Der Zürcher Tagesanzeiger gibt in einem seiner Blogs eine lustige Debatte unter Blick-Bossen wider, bei der es darum ging, wie man die offenbar notorisch erregten Blick-Medien ent-sexen kann.

  10. Wolfgang Büchners Rosskur bei Ringier: aus Fehlern nichts gelernt?

    Gerade hat Wolfgang Büchner seinen neuen Job bei Ringier angetreten und schon scheint er mittendrin in der Umsetzung seines Sanierungskonzepts für die trudelnde Blick-Gruppe: Der Tagesanzeiger veröffentlichte Details, wie der neue Geschäftsführer das Schweizer Boulevardblatt für die digitale Zukunft wappnen will. Weder seine Konzepte sind neu noch die damit verbundenen Probleme: Es scheint, als habe Büchner aus seinem Scheitern beim Spiegel nichts gelernt.