1. Auf ein Selfie mit Ivanka: Embedded Schampus-Journalismus mit dem Hamburger Abendblatt

    Talkshow-Zoff XXL mit Wolfgang Bosbach und Jutta Ditfurth, die Hamburger Verlegerfamilie Bauer warnt in der Zeitung vor einem Villen-Betrüger, ein Chefreporter ging während G20 auf Selfie-Jagd mit Ivanka Trump und die FAZ provoziert mit Twitter-Thesen. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  2. Streit Nach Bosbach-Abgang geht weiter: Jutta Ditfurth reicht Maischberger-Entschuldigung noch nicht

    Ein Grund für den Talk-Eklat bei „Maischberger“ um Jutta Ditfurth und den empört davonstapfenden Wolfgang Bosbach, war dem Umstand geschuldet, dass es die frühere Grünen-Chefin nicht auch mal gut sein lassen konnte und immer weiter stichelte. Passenderweise reicht ihr nun auch die Entschuldigung von Sandra Maischberger nicht. Ditfurth verlangt eine weiterführende Entschuldigung.

  3. „Unüberlegte Kurzschlussreaktion“: Sandra Maischberger entschuldigt sich bei Jutta Ditfurth nach TV-Eklat

    Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat nach einer hitzigen Diskussion mit der früheren Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth erbost die ARD-Talksendung „Maischberger“ verlassen. Sandra Maischberger bat Ditfurth daraufhin, die Sendung ebenfalls zu verlassen. In einem offiziellen Statement entschuldigt sich die Moderatorin jetzt für diese „unüberlegte Kurzschlussreaktion“.

  4. Eklat bei“Maischberger“-G20-Talk: Wolfgang Bosbach verlässt Studio nach Streit mit Jutta Ditfurth

    Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat nach einer hitzigen Diskussion mit der früheren Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth erbost die ARD-Talksendung „Maischberger“ verlassen. „Frau Ditfurth ist persönlich, vom Verhalten und ihrer (…) Argumentation unerträglich. Das muss ich nicht mitmachen“, sagte der Bundestagsabgeordnete und verließ am Mittwochabend vor laufenden Kameras die Gesprächsrunde über die Krawalle während des Hamburger G20-Gipfels.

  5. „IS-Propaganda“ und „Skandal“: ARD nach „Anne Will“-Sendung mit Vollverschleierter heftig in der Kritik

    „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?“ – das war das Thema von „Anne Will“ am gestrigen Abend. Nun sieht sich die ARD-Talkshow dem Vorwurf der „IS-Propaganda“ (Welt) ausgesetzt, von einem „Skandal“ (Stern) und einer „Gratwanderung“ (FAZ) ist die Rede. Auch in den Kommentarspalten von Twitter und Facebook wird die Sendung scharf kritisiert.

  6. Reingezappt: Wolfgang Bosbach – TV-Karriere zwischen Klartext-Talk und Villa Geissini

    Es ist nicht ganz leicht zu sagen, ob Wolfgang Bosbach in erster Linie CDU-Politiker ist oder TV-Star. Vielleicht ist er ja, wie sich Robert Geiss ausdrückt, CDU-Star. Bosbach hat als Gewissens-Politiker eine steile TV-Karriere gemacht und ist nun in der Reality-Show „Die Geissens“ gelandet. Die Transformation zur Medienfigur ist vollendet.

  7. Die meisteingeladenen Talkshow-Gäste 2015: Wolfgang Bosbach verteidigt seinen Titel

    CDU-Politiker Wolfgang Bosbach war auch 2015 derjenige, der am häufigsten in den fünf Polit- und Gesellschafts-Talks von ARD und ZDF zu sehen war. Elf mal plauderte er zu unterschiedlichsten Themen bei Jauch, Plasberg, Illner & Co. Platz 2 teilen sich mit je neun Auftritten Sahra Wagenknecht und Peter Altmaier. Meisteingeladener Journalist war Georg Mascolo mit fünf Auftritten.

  8. Merkel bei „Wer wird Millionär?“: Mailbox statt Telefonjoker

    Am Ende konnte es Mutti doch nicht richten. Beim Prominentenspecial von „Wer wird Millionär?“ wusste CDU-Mann Wolfgang Bosbach bei der 500.000 Euro-Frage nicht mehr weiter. Also ließ er sich ein Handy bringen und rief die Bundeskanzlerin an. Doch statt Angela Merkel ging nur ihre Mailbox ran.

  9. Angela Merkel als Telefonjoker bei „Wer wird Millionär?“

    Wenn ein Unionspolitiker nicht mehr weiter weiß, dann ruft er wen an? Richtig! Mutti. Das scheint zumindest für das Prominentenspecial von „Wer wird Millionär?“ zu gelten, das heute Abend ausgestrahlt wird. Wie die Bild berichtet, stockte CDU-Mann Wolfgang Bosbach bei der 500.000 Euro-Frage. Also ließ er sich ein Handy bringen und rief die Bundeskanzlerin an.