1. Heinrich und Heidenreich – der Shitstorm stinkt von beiden Seiten

    An Aufregern und Empörung herrschte diese Woche mal wieder kein Mangel. Da ist der Korruptionsskandal in Österreich, der auch ein Medienskandal ist. Und dann waren da natürlich die Shitstorms gegen die junge Grünen-Politikerin Sarah-Lee Heinrich und Elke Heidenreich. Und WDR-Intendant Tom Buhrow meldete sich in der „Zeit“ zu Wort. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Warum man sich bei Burda über Tanja Mays „Bild“-Antritt ärgert

    Da hat die „Bild“ mit der Schwangerschaft von Helene Fischer einen dicken Scoop im Entertainment-Bereich gelandet. Bei Burda ist man angesäuert. Die neue „Bild“-Show-Chefin Tanja May, die die Geschichte verantwortet, stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nämlich noch bei „Bunte“ unter Vertrag. Außerdem: die Kunst der Polit-Selfie-Analyse und der dreiste Bilder-Klau von Bild TV.

  3. Warum der Fall Nemi El-Hassan so schwierig ist

    Das Finale in der großen Wahlkampf-Soap steht kurz bevor und alle legen sich nochmal nach Kräften ins Zeug. ProSieben hat bisher keine Freude an „Zervakis & Opdenhövel. Live.“. Der WDR steht in der Sache Nemi El-Hassan vor einer schwierigen Entscheidung. Und Clowns haben nun eine eigene Fachzeitschrift. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Ist Paul Ronzheimer die deutsche Entsprechung zu Clarissa Ward?

    In der ersten Woche sucht die neue Nachrichtensendung „RTL Direkt“ noch ihr Format. Das journalistische Gesicht der Afghanistan-Krise ist wohl ohne Zweifel die mutige CNN-Reporterin Clarissa Ward. Wer fiele einem da als deutsches Pendant ein? Und die „Geo“-Redaktion springt auf den Gender-Zug auf. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Der „Welt“-Chef schläfert kündigungswillige Abonnenten ein

    Die Mediengruppe RTL bastelt mit Jan Hofer und Hape Kerkeling weiter an ihrer Seriositäts-Offensive. Gerhard Schröder verdingt sich als Wurst-Fluencer. Und „Welt“-Chef Ulf Poschardt sediert kündigungswillige Abonnenten. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. Bei G+J dürfte sich die Begeisterung über die nationale Championade des Bertel-Bosses in Grenzen halten

    Bertelsmann-Chef Thomas Rabe filetiert Gruner + Jahr und RTL darf sich das saftigste Stück einverleiben. Bei Springer knallen wegen 86 Cent Beitragserhöhung Sicherungen durch. Es gibt Missverständnisse um „Woke-Wahnsinn“ bei Amazon. Und Olaf Scholz hat kampagnenmäßig die Nase vorn. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Die besondere Verantwortung des WDR im Fall Simone Standl

    Der WDR hätte viel von dem Ärger rund um die geschasste „Lokalzeit“-Moderatorin Simone Standl verhindern können. Jan Hofer litt womöglich jahrelang an einer Schere im Kopf. Gabor Steingart wirbt mit einer brennenden Zeitung. Und Springer nutzt eine Impfaktion schlau als Marketing-Stunt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Der „Spiegel“ als Sturmgeschütz von Aktivisten?

    Der „Spiegel“ widmet sich mal wieder Glyphosat und bedient sich dabei altbekannter Tricks aus dem Aktivisten-Köfferchen. Taugen die CDU-Plakate als neuer Aufreger, nachdem die Baerbock-Plagiate jetzt langsam durch sind? Und: endlich so schreiben wie Harald Martenstein. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Nein, liebe Grüne, das ist keine Schmutzkampagne, das ist normale Medienarbeit

    Bei der Aufregung rund um die Plagiatsvorwürfe gegen die Grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock geht einiges durcheinander. Die „Bild“ entschuldigt sich halbgar für einen krassen Fehler. Die ARD will lieber nicht das ZDF angreifen. Und Jessy und Basti fragen Jogi. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. Warum der Putin-Gastbeitrag in der „Zeit hochproblematisch ist

    Finale Worte zum Regenbogentheater rund um die ausgefallene Protest-Beleuchtung der Allianz Arena. ProSieben versucht „Die Alm“ zu reanimieren. Mit überschaubarem Erfolg. „Bild“ und Deutschlandfunk sind sich, was die Ablehnung des Putin-Gastbeitrags in der „Zeit“ anbelangt, ausnahmsweise mal einig. Und Bild TV hat eine Sendelizenz. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.