1. Für Gabor Steingart ist RTL ein Dinosaurier

    Wenn’s relevant wird und eine Story drin ist, nutzen auch Datenschützer mal ein Datenleck. Gabor Steigart findet, dass RTL ein Dinosaurier-Sender ist und das hat nix mit „Jurassic Park“ zu tun. Und jeder sollte das Recht haben, auch mal was Dummes zu sagen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Tiedje-Agentur WMP Eurocom startet Web-Magazin „Business Beast“

    Die frühere Skandal-Agentur WMP Eurocom flankiert ihren Neustart mit einem Web-Magazin, für das auch ein sehr prominenter Politiker schreibt. ProSieben übt sich in Haltungsfragen. Jan Josef Liefers konsumiert keine Medien mehr und findet sie darum doof. Und Trump+ kommt vorerst doch nicht. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. #allesdichtmachen – wenn Ironie in die Hose geht

    Die Aktion #allesdichtmachen erregt die Gemüter. Erste Promis haben sich bereits davon distanziert. Das ProSieben-Interview mit Annalena Baerbock gibt Anlass, sich Sorgen um Schwestersender Sat.1 zu machen. Und die „Simpsons“-Macher ärgern Morrissey. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. „Rattenhafte Verbissenheit“ – wenn Medienanwälte die Contenance verlieren

    Ein ehemaliger „Zeit“-Kolumnist verteidigt einen Filmregisseur gegen einen Vergewaltigungsvorwurf, der in der „Zeit“ erhoben wurde. Medienanwälte können auch mal deftig werden. Es wird viel darüber diskutiert, wie wahrhaftig Dokumentarfilme sind. Und – guck an – die Deutschen haben wieder mehr Vertrauen in die Medien. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Fortsetzung folgt: Axel Springer kauft sich im Fall Reichelt in erster Linie Zeit

    Diese Woche endete das Compliance-Verfahren gegen „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt erwartungsgemäß unbefriedigend. RTL heuert alte, weiße Männer an. Der nächste große Medien-Fälschungsskandal spielt beim NDR. Und die Kanzlerin sucht die Solo-TV-Bühne mal wieder bei „Anne Will“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. Wenn die Zahl der Abo-Abschlüsse über dein Gehalt entscheidet …

    Was passiert, wenn man die Bezahlung von Journalisten daran knüpft, wie viele Abos ihre Artikel abschießen? Nichts Gutes. Der Virologe Hendrik Streeck arbeitet weiter hart daran, mit Hilfe von übersteigerter Medienpräsenz seinen Ruf als Wissenschaftler zu ruinieren. Der „Spiegel“ findet digitales Storytelling nicht mehr so doll wie früher. Und die Reichelt-Affäre ruft Jörg Kachelmann auf den Plan. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Die Reichelt-Ermittlungen werden zum Lackmustest für den Springer-Vorstand

    Die internen Ermittlungen bei Springer gegen „Bild“-Chef Julian Reichelt treiben Medien-Deutschland um. Das Interview von Meghan & Harry beschäftigt den Rest der Welt. RTL hat keine Lust mehr auf Dieter Bohlen und der „Spiegel“ einen außergewöhnlich gut gemachten Titel. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Verlage und Facebook/Google: Lieber „lousy Pennies“ als gar kein Geld?

    Im „Kölner Stadt-Anzeiger“ werden Frauen kategorisch zu Opfern erklärt. Deutsche Verlage haben ein ambivalentes Verhältnis zu Google und Facebook, wenn es um Geld geht. Und Heinz Strunk schließt die „Intimschatulle“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Altkanzler Gerhard Schröder verteidigt Helmut Newtons Brüste bei Linkedin

    Altkanzler Gerd Schröder staunte nicht schlecht, als er von Linkedin wegen eines kulturell wertvollen Videos zum Thema Helmut Newton angepflaumt wurde. „Focus“-Print Redakteure werden immer noch fuchsig, wenn man sie mit Onlinern verwechselt. Warum müssen Gerichte eigentlich Pressemitteilungen verschicken, ohne dass es ein Urteil gibt? Und – Überraschung – es gibt hier und da noch Presserabatte, man sollte sie aber nicht in Anspruch nehmen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. Die Deutsche Welle wird die Missbrauchs-Debatte einfach nicht los

    Wieder mal ist ein großer Artikel über Missbrauchs-Vorwürfe bei der Deutschen Welle erschienen, diesmal in der „Süddeutschen“. Im „Spiegel“ und anderswo wird die Frage aufgeworfen, ob der WDR zu sehr mit Armin Laschet kuschelt. Beim Suizid einer Influencerin spielten Boulevardmedien eine unrühmliche Rolle und Enissa Amani zeigt, wie man eine interessante Talksendung ganz ohne Promis hinbekommt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.