1. Sind beim WDR wirklich „irre Nazi-Prepper“ unterwegs?

    Das neue Entertainment-Groß-Reich von RTL nimmt Formen an. Bei den Quoten muss sich die neue Strategie des Hauses aber erst noch beweisen. Der WDR geht unter die Prepper. Und Wechsel von der „Taz“ zu Springers „Welt“ sind nicht so ungewöhnlich, wie manche denken. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  2. Verstörende Tweets vom ehemaligen „Bild“-Chef

    Ein „Traumschiff“-Trauma, ein lustiges Harald-Schmidt-Interview in der „NZZ“, die Marken-Führung von RTL und verstörende Tweets vom ehemaligen „Bild“-Chef. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Julian Reichelt gibt den Twitter-Terminator: „I’ll be back“

    Julian Reichelt ist zurück! Also zumindest auf Twitter. Und sein Nachfolger darf, bzw. muss sich bei Bild TV verdingen. Die Liedauswahl von Angela Merkel zum Zapfenstreich sorgte für Begeisterung. Und Olaf Scholz machte zumindest medienmäßig in dieser Woche vieles richtig. Die MEEDIA Wochenrückblick Kolumne.

  4. Der kleine Boris möchte aus dem Peppa-Wutz-Land abgeholt werden

    Von welcher Freiheit reden Leute wie Ulf Poschardt, Anna Schneider („Welt“) oder Nena Schink („Bild“) eigentlich dauernd? Warum schraubt Bild TV an seinem Programm herum? Warum haben deutsche Medien häufig ein Problem mit korrekter Israel-Berichterstattung? Und was hatte der britische Premier im Peppa-Wutz-Land zu schaffen? Fragen über Fragen im MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. Endlich wieder „Silke und Holger“-Content

    Corona hat die Gesellschaft und damit auch die Medien im Griff. Die Flut der Streaming-Dienste sorgt für Verwirrung. Es gibt neuen Content von „Silke und Holger“ und die US-Republikaner haben was gegen die „Sesamstraße“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. Was der WDR im Fall Nemi El-Hassan falsch gemacht hat

    Christian Drosten übt sich erneut in Medienkritik. Nemi El-Hassan rechnet in der „Berliner Zeitung“ mit dem WDR im Speziellen und der deutschen Öffentlichkeit im Allgemeinen ab. RTL eröffnet einen digitalen Gemischtwarenladen und Dieter Hallervorden singt gegen das Gendern an. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Der neue „Bild“-Chef rechnet mit der Twitter-Bubble ab

    Die Überschrift dieser Kolumne ist nur ein kleines bisschen übergeigt, aber hey: Es geht immerhin um den neuen „Bild“-Chef und sein Turbo-Antritts-Interview in der „SZ“. Außerdem in dieser Kolumne: Was der Fall Ofarim über die Twitter-Kompetenz von Kai Diekmann lehrt. Die schlimme Sache mit dem „Drachenlord“. Und der neue SciFi-Kracher „Dr. Evil und das Metaverse“.

  8. Heinrich und Heidenreich – der Shitstorm stinkt von beiden Seiten

    An Aufregern und Empörung herrschte diese Woche mal wieder kein Mangel. Da ist der Korruptionsskandal in Österreich, der auch ein Medienskandal ist. Und dann waren da natürlich die Shitstorms gegen die junge Grünen-Politikerin Sarah-Lee Heinrich und Elke Heidenreich. Und WDR-Intendant Tom Buhrow meldete sich in der „Zeit“ zu Wort. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Warum man sich bei Burda über Tanja Mays „Bild“-Antritt ärgert

    Da hat die „Bild“ mit der Schwangerschaft von Helene Fischer einen dicken Scoop im Entertainment-Bereich gelandet. Bei Burda ist man angesäuert. Die neue „Bild“-Show-Chefin Tanja May, die die Geschichte verantwortet, stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nämlich noch bei „Bunte“ unter Vertrag. Außerdem: die Kunst der Polit-Selfie-Analyse und der dreiste Bilder-Klau von Bild TV.

  10. Warum der Fall Nemi El-Hassan so schwierig ist

    Das Finale in der großen Wahlkampf-Soap steht kurz bevor und alle legen sich nochmal nach Kräften ins Zeug. ProSieben hat bisher keine Freude an „Zervakis & Opdenhövel. Live.“. Der WDR steht in der Sache Nemi El-Hassan vor einer schwierigen Entscheidung. Und Clowns haben nun eine eigene Fachzeitschrift. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.