1. Brides, Golf Digest und W vor dem Verkauf? US-Magazin-Riese Condé Nast kämpft gegen hohe Verluste

    Der amerikanische Zeitschriftenverlag Condé Nast, zu dem renommierte Titel wie Vogue, Vanity Fair und The New Yorker gehören, will das Magazinportfolio straffen und seinen Sparkurs verstärken. Das Unternehmen erwägt laut einem Medienbericht, sich von den drei Titeln Brides, Golf Digest und W zu trennen. Denn das traditionsreiche Verlagshaus schreibt angeblich millionenschwere Verluste.

  2. Vom BR zu Condé Nast: Wolfgang Kerler übernimmt Leitung von Wired.de

    Seit Anfang des Jahres befindet sich die deutsche Wired im Umbau-Modus. Condé Nast stellte erst das Print-Heft ein, dann wurde bekannt, dass Chefredakteur Nikolaus Röttger den Verlag verlässt. Die Münchner wollen sich künftig auf die Online-Aktivitäten der Tech-Marke beschränken. Jetzt ist klar, unter wessen Leitung das passieren soll: Wolfgang Kerler wechselt als Redaktionsleiter vom Bayerischen Rundfunk zu Wired.de.

  3. Nach Einstellung des Print-Magazins: Wired-Chefredakteur Nikolaus Röttger verlässt Condé Nast

    Condé Nast stellt die Print-Ausgabe des Technologie-Magazins Wired ein (MEEDIA berichtete bereits), bzw. wie das in der Verlagsmitteilung heißt: „Im Zuge einer Neuausrichtung der Markenstrategie wird das Profil und redaktionelle Angebot von Wired Germany geschärft.“ Im Zuge der Konzentration auf ein Digitalangebot verlässt auch Chefredakteur Nikolaus Röttger das Haus.

  4. "Neue Marken- und Erlösstrategie": Condé Nast Deutschland nimmt Print-Magazin Wired vom Markt

    Das Münchener Magazinhaus Condé Nast steht vor großen Herausforderungen. Hohe Auflagenverlusten bei den Flaggschiffen Vogue, AD, Glamour, GQ belasteten 2017 das Geschäft. Jetzt plant Deutschland-Chef Moritz von Laffert nach dem Verkauf von myself und der Zentralisierung der Vermarktung die nächste unpopuläre Kostenmaßnahme. Er nimmt die Printausgabe des Tech-Magazins Wired zeitweise vom Markt.

  5. „Wie geht’s weiter, Deutschland?“: Wired führt Blendle-Charts mit Analyse zum digitalen Wandel an

    Obwohl der Terroranschlag in Stockholm die Schlagzeilen der vergangenen Tage bestimmt hat, findet sich kein Artikel zum Lkw-Attentat in den Blendle-Bestseller-Charts. Die Spitzenposition im Journalismus-Shop hat sich die Wired-Titelgeschichte zum digitalen Wandel gesichert. Überraschend rangiert eine englischsprachige Story aus der New York Times auf dem vierten Platz, in dem die Erlernbarkeit des positiven Denkens behandelt wird.

  6. Die digitale Zukunftsstrategie der New York Times: Nur guter Journalismus reicht nicht

    Die aktuelle US-Ausgabe der Zeitschrift Wired beschäftigt sich in ihrer Titelstory mit „The News in Crisis“. Dafür traf Wired Arthur Gregg Sulzberger, den Sohn des New York Times-Verlegers Arthur Ochs Sulzberger, und Initiator des „Innovation Reports“. Der Text, der die Bemühungen der Times im digitalen Wandel nachzeichnet, wartet mit einigen interessanten Einblicken zur Digital-Strategie der Times auf.

  7. „Fast makellos“ – so bejubelt das US-Tech-Kultmagazin Wired den deutschen Thermomix

    Die Küchenmaschine Thermomix ist hierzulande ein alter Hut. Nicht so in den USA. Dort wird das angebliche Wundergerät, das eine fast religiöse Fangemeinde hat, erst seit September 2016 verkauft. Das US-Tech-Kultmagazin hat den Thermomix in seiner 5. Generation einem ausführlichen Test unterzogen und ist auf den Geschmack gekommen.

  8. Corinna Kassner wird Advertising Director für die deutsche Wired

    Corinna Kassner wird zum 1. Februar Advertising Director der deutschen Ausgabe von Wired in Berlin. In dieser Funktion wird sie die Vermarktung der Print- und Digitalangebote der Marke verantworten. Das komplette Sales-Team von Wired wird von München nach Berlin verlagert.

  9. Cover-Boy Sascha Lobo: Deutsche Wired kommt mit Iro

    Jeder hat eine Meinung zu Sascha Lobo. Unabhängig, wie gut oder schlecht diese auch immer ausfällt, lässt sich festhalten, dass der Berliner hierzulande der wohl profilierteste Netz-Experte ist. So gesehen ist es eigentlich erstaunlich, wie selten er die Titelseiten von Magazinen oder Zeitungen ziert. Eine Ausnahme macht nun die deutsche Wired.

  10. „Wired hat technologie-kritische Debatten immer schon geführt“

    Seit dem 21. Oktober ist die deutsche Wired wieder auf dem Markt. Im zweiten Anlauf mit zehn Ausgaben im Jahr und einem Geschäftsmodell, das neben Vertriebs- und Werbeerlösen auch Events, Konferenzen und Bildungsangebote umfasst. MEEDIA hat zum Neustart mit Chefredakteur Nikolaus Röttger gesprochen.