1. Der späte, aber große Triumph der Financial Times

    Die Medien-Story hinter dem tiefen Fall des insolventen Zahlungsdienstleisters Wirecard wird im Tumult gern vergessen: Die „Financial Times“ brachte den Stein ins Rollen und recherchierte immer weiter – gegen alle Widerstände

  2. Fall Wirecard: „Financial Times“ sieht nach Untersuchung keine Hinweise auf Kursmanipulation

    Die britische „Financial Times“ hat die Ergebnisse einer externen Untersuchung im Fall WIrecard veröffentlicht. Demnach gebe es keine Hinweise auf Absprachen zwischen „FT“-Reportern und Spekulanten. Der Zahlungsdienstleister WIrecard hatte der „FT“ vorgeworfen, mit Negativberichten die Kurse des Unternehmens zu beeinflussen.

  3. „Journalistische Institution im Zwielicht“ – „Handelsblatt“-Investigativ-Chef Iwersen über den Fall Wirecard vs. „FT“

    Der deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard hat schwere Anschuldigungen gegen die britische „Financial Times“ erhoben. Das Unternehmen behauptet, dass Mitarbeiter der Wirtschaftszeitung mit Aktienspekulanten gemeinsame Sache gemacht haben. Im MEEDIA-Interview erklärt „Handelsblatt“-Investigativchef Sönke Iwersen die Hintergründe des spektakulären Falls.

  4. Nach Wirecard-Vorwürfen: „Financial Times“ lässt Berichterstattung extern prüfen

    Reporter der „Financial Times“ (FT) haben nicht mit Aktien-Spekulanten zusammengearbeitet, sagt die Zeitung. Eine externe Anwaltskanzlei soll die Berichterstattung nun prüfen. Zuvor hatte der Finanzdienstleister Wirecard dem Blatt schwere Vorwürfe gemacht.

  5. Geheimnisvolle Tonaufzeichnung: Streit zwischen „Financial Times“ und Wirecard eskaliert

    Der Streit zwischen dem Finanzdienstleister Wirecard und der „Financial Times“ (FT) eskaliert: Nachdem die Zeitung mehrfach negativ über das Unternehmen geschrieben hatte, erhebt Wirecard nun schwere Anschuldigungen. Man habe „unwiderlegbare Beweise“ dafür, dass Journalisten der „FT“ mit Shortsellern zusammengearbeitet hätten, die auf fallende Kurse wetten. Die „FT“ dementiert.

  6. Bestechung im Fall „Wirecard“? Unbekannte sollen Journalisten Millionen für schlechte Presse geboten haben

    Neue Wendung im seit Wochen andauernden Wirbel um das Dax-Unternehmen Wirecard: Wie die Süddeutsche Zeitung erfahren haben will, boten Unbekannte Journalisten offenbar Millionenbeträge für schlechte Berichterstattung über den Münchner Zahlungsdienstleister.

  7. Financial Times vs. Wirecard: Antworten auf die wichtigsten Fragen im Medien-Wirtschaftskrimi

    Der Gegenwind für die Financial Times nach Exklusiv-Berichten zu möglichen Bilanzierungsverstößen beim Finanzdienstleister Wirecard nimmt zu: Die Staatsanwaltschaft München hat Ermittlungen gegen einen FT-Reporter eingeleitet. Währenddessen rückt die Bafin das Wirtschaftsblatt in die Nähe von Marktmanipulation. Die FT selbst weist dies vehement von sich. Antworten auf die wichtigsten Fragen zum komplexen Fall.

  8. Dritter Bericht schickt Aktie erneut auf Talfahrt: Wirecard will Financial Times verklagen

    Der angeschlagene Zahlungsdienstleister geht in die Offensive: Nach einem mehrtägigen Aktienbeben beim Dax-Neuling will Wirecard gegen die Financial Times juristisch vorgehen. Seit dem ersten Artikel der Wirtschaftszeitung hat das Finanzunternehmen bereits acht Milliarden Euro Börsenwert eingebüßt.

  9. Wirecard widerspricht Berichterstattung: Wurde die Financial Times instrumentalisiert?

    Wirecard vs. Financial Times: Innerhalb weniger Tage hatte einer der größten, deutschen Finanzkonzerne nach Recherchen der FT zu möglicher Geldwäsche und Fälschung fast 4,5 Milliarden Euro an Wert eingebüßt. Der gyhpte Zahlungsdienstleister wehrt sich vehement, die Wirtschaftszeitung bleibt bei ihrer Story. Deren verantwortlicher Redakteur war zuletzt allerdings einer Fälschung aufgesessen.