1. „Ist das hier rechtsradikal?“ Stuckrad-Barre überfällt Gabor Steingart auf seinem Boot

    Der Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre hat sich überfallartig eine Führung auf Gabor Steingarts Redaktionsboot ertrotzt. Die „Heute Show“ zieht Kritik auf sich. Robert Habeck hat Angst vor Supermärkten. Und ein Podcast zeigt, warum Werbung nicht so gut funktioniert, wie viele denken. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Nur einmal so twittern wie Christian Drosten

    Der Virologe Hendrik Streeck würde vielleicht gerne twittern wie Christian Drosten, macht dann aber doch nur PR wie Tom Buhrow. Sandra Maischbergers Podcast ist nicht mehr exklusiv bei Spotify. Über die ARD-Themenwoche wird gemeckert. Und plötzlich finden Feuilletonisten Markus Lanz toll. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Schon wieder ein Freche-Fragen-Gate beim „Spiegel“!

    Der Journalist Hajo Schumacher und der „Spiegel“ wurden diese Woche wegen eines Interviews mit Silvana Koch-Mehrin kritisiert. Die Nachricht von einem baldigen Corona-Impfstoff beflügelte Medien-Aktien. Und Jan Böhmermann hat in seiner neuen ZDF-Show noch reichlich Luft nach oben. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Grüner wird’s nicht – das Filterbubble-Problem der ARD

    Eine Umfrage bescheinigt den Volontären der ARD eine sehr, sehr starke Affinität zu den politischen Farben grün und rot. US-Star-Reporter Glenn Greenwald verließ das von ihm mitgegründete Medium „The Intercept“ im Streit. Jan Böhmermann kehrt ins TV zurück und bei der CNN-Wahlberichterstattung wurde aus der „Magic Wall“ für einen Augenblick eine „Porno Wall“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Der „Spiegel“-Report zur Bad-Kleinen-Story ist weder ein „Machwerk“ noch ist er „absurd“

    Der „Spiegel“ legte diese Woche den Kommissionsbericht zur alten Bad-Kleinen-Titelgeschichte „Der Todesschuß“ vor. Und erntete Widerspruch von den betroffenen Ex-Redakteuren. Joachim Steinhöfel setzte sich vor Gericht gegen Correctiv wegen eines falschen Faktenchecks durch. Es gab ein Nachspiel in Sachen Chebli vs. Tichy. Und Gabor Steingarts Media Pioneers landeten im Fettnapf. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. Warum sich die „SZ“ im Fall Levit für das Falsche entschuldigt hat

    Die „SZ“ entschuldigt sich für einen Artikel über den Star-Pianisten Igor Levit. Der S. Fischer Verlag will mit seiner Autorin Monika Maron nix mehr am Hut haben. „Der Spiegel“ stellt Star-Virologin Sandra Ciesek freche Fragen. Und die „Taz“ macht bessere Satire als die „Titanic“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Wie TV-Sender Corona-Verharmlosern eine Bühne bieten

    Das Epos Steini vs. „Der Spiegel“ ging in dieser Woche in die zweite Runde. Ob eine weitere folgt, ist fraglich. MDR, HR und Servus TV bieten Corona-Skeptikern eine viel zu große Bühne. Und eine PR-Expertin weiß genau, was Laura Müller/Wendler/Norberg jetzt tun muss. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Warum RTL beim Wendler-Gate glimpflicher davonkommt als Kaufland

    Der Schaden nach dem Wendler-Vorfall dürfte für das Kaufland größer sein als für RTL. Der „Spiegel“ rechnet vor, wie es bei Gabor Steingarts Media Pioneer läuft. Die NDR-Pressestelle kommuniziert mit Fragezeichen. Und ein Revival von „Spitting Image“ sorgt für Kritik. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Die „Stern“-Chefs wollen nicht nur auf Journalismus setzen

    Google hat die Spendierhosen an, ist dabei aber auch nicht ganz uneigennützig. Die „Stern“-Chefredakteure finden, dass guter Journalismus alleine nicht mehr reicht. Beim Finanzen Verlag regt sich Unmut gegen „Tichys Einblick“ und Sky hat neue Werbegesichter. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. Hier haste ’ne Milliarde, kauf Dir mal was Schönes!

    Was für eine Medienwoche! Erbtanten hergehört: Friede Springer schenkt ihrem Mathias mal eben Aktien im Wert von einer Milliarde Euro. Beim „Stern“ überlassen sie den Leuten von Fridays for Future das Blatt. Und Roland Tichy ist seinen Job bei der Ludwig-Erhard-Stiftung los. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.