1. Nach mehr als acht Jahren an der Spitze des Deutschlandradios: Intendant Willi Steul geht in den Ruhestand

    Es gibt viele Dinge, für die Intendanten eines öffentlich-rechtlichen Senders zu wenig Zeit haben. Bücher schreiben gehört für Willi Steul dazu. Wenn der 66-Jährige am 31. August seinen letzten Arbeitstag als Deutschlandradio-Intendant hinter sich hat, soll das anders werden. Ein Sachbuch über die Staufer in der Provence hat sich der promovierte Ethnologe bereits vorgenommen – und einen Roman über den Mongolenherrscher Dschingis Khan. Ein Porträt.

  2. Stefan Raue zum Intendanten des Deutschlandradios gewählt

    Stefan Raue (58), Chefredakteur des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), wird neuer Intendant des Deutschlandradios. Er wurde am Donnerstag in Köln vom Hörfunkrat des Senders gewählt. Raue war vom Verwaltungsrat als Nachfolger von Willi Steul (66) vorgeschlagen worden, der im vergangenen Jahr vorzeitig sein Amt zur Verfügung gestellt hatte.

  3. „Nachhaltiges Interesse des Marktes“: ZAK ebnet Weg für zweites DAB+-Multiplex

    Der Immobilienmanager Steffen Göpel aus Leipzig will im Digitalradio kräftig mitmischen und ein zweites nationales DAB+ Multiplex aufbauen. Jetzt hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) die weitere Grundlage gelegt, um das Projekt voranzutreiben.

  4. Zweites DAB+: Leipziger Immobilienkönig Göpel nimmt die erste Hürde

    Der Immobilienmanager Steffen Göpel aus Leipzig will im Digitalradio kräftig mitmischen und ein zweites nationales DAB+ Multiplex aufbauen. Jetzt hat der Geschäftsmann am Dienstag für sein Projekt eine erste Hürde genommen. Damit erhöhen sich die Chancen, dass das Digitalradio in Deutschland ausgebaut wird.

  5. Intendant Steul in der Kritik: Was ist eigentlich los beim Deutschlandradio?

    Beim Deutschlandradio hängt der Haussegen schief. Zwischen dem Intendanten Willi Steul und einem großen Teil seiner Redakteure in Köln und Berlin soll weitgehend Funkstille herrschen. Ein Brandbrief eines Mitarbeiters sorgte dafür, dass die schlechte Stimmung nach außen drang. Steul sagt, seine Mitarbeiter seien strukturkonservativ. Diese werfen ihm Konzeptlosigkeit vor.