1. Bericht der Bild: GeissTV lässt Vergleich mit Ex-Mitarbeitern platzen – und will deutlich weniger zahlen

    Fristlose Kündigungen und ungezahlte Gehälter – dafür sollten „Die Geissens“ rund 35.000 Euro an ihre Ex-Mitarbeiter nachzahlen, wie das Arbeitsgericht in Köln entschieden hat. Allerdings mit zwei Wochen Widerrufszeit. Von der die Produktionsfirma der TV-Familie nun offenbar Gebrauch macht: Laut der Bild soll GeissTV den Deal nun kurz vor knapp gekippt haben. Und deutlich weniger Geld zahlen wollen.

  2. „Schmähkritik“ und „Hitler-Vergleich“: CDU-Politiker fordert 13.000 Euro von Dresdner Neue Nachrichten

    Der CDU-Kreisvorstandsbeisitzer Maximilian Krah fordert 13.000 Schmerzensgeld und eine Gegendarstellung von der Tageszeitung Dresdner Neue Nachrichten (DNN). Deren Berichterstattung enthalte „Schmähkritik“ und „falsche Tatsachenbehauptungen“. Das berichtet der Medienblog Flurfunk-Dresden. Der Politiker war durch einen umstrittenen Tweet zum Amoklauf in München in Kritik geraten.