1. Wochenrückblick: Amthor-Anfeindungen, Wetter-Wahnsinn, Klöckner-Kapriolen

    Eine von der AfD im Social Web verbreitete Wetterkarten-Verschwörung entpuppte sich als sehr heiße Luft. Julia Klöckner von der CDU kuschelt mit einem gewissen Großkonzern. Der „Freitag“ analysiert den „Lookismus“ in Sachen Philipp Amthor und bei „Telepolis“ steht was Schlaues zum Thema Klima. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: „Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden“

    Wer am gestrigen Mittwoch die Hauptausgabe der „Tagesschau“ sah oder heute die Bild-Zeitung sieht, könnte wettermäßig in Panik geraten. „Wetterdienst warnt vor Dürresommer“, meldete die ARD-Nachrichtensendung. Die Bild übergeigte komplett mit der Schlagzeile: „Meteorologen sicher! Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht. U.a. auch Greenpeace verbreitete das apokalyptische Szenario. Alles frei erfunden, sagt der Wetterexperte Jörg Kachelmann im MEEDIA-Interview.

  3. “Völliger sinn- und basisfreier Blödsinn”: Wie Ösi- und Russen-Medien einen Mega-Winter herbeifantasieren

    Eine alte Online-Journalisten-Regel besagt: Wetter klickt gut. Regionale Storys über Hitzewellen, Dauerregen, Dürreperioden oder Gewitter-Walzen, die auf die eigene Stadt zu rollen oder drohen interessieren die Leser immer. Allerdings sind sie mit teils skurriler Quellenlage auch oftmals an den Haaren herbeigezogen. Aktuelles Beispiel: Die österreichische Krone sitzt einer bizarren Wetter-Meldung aus Russland auf. Demnach sei der “kälteste Winter seit 100 Jahre im Anmarsch”.