1. Ulrich Windolph steigt beim „Westfalen-Blatt“ zum alleinigen Chefredakteur auf

    Ulrich Windolph, 50, ist zum Jahreswechsel zum Chefredakteur des „Westfalen-Blatts“ berufen wurden. Er verantwortet damit die Tageszeitung, Anzeigenblätter und Sonderpublikationen des Verlags.

  2. Neue Zeitungsholding in Westfalen: Westfalen-Blatt und Westfälische Nachrichten fusionieren

    Das Westfalen-Blatt aus Bielefeld und die Unternehmensgruppe Aschendorff aus Münster fusionieren. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte sollen beide Gruppen zum 1. Januar 2019 unter der gemeinsamen Dachmarke Westfälische Medien Holding AG zusammengeführt werden, sofern das Bundeskartellamt zustimmt. An den Strukturen werde sich zunächst nichts ändern.

  3. Von 40 Gerüchten waren zwei wahr – das Westfalen-Blatt checkt „Flüchtlingsgerüchte“

    Das Westfalen-Blatt aus Bielfeld betreibt seit einigen Wochen einen „Gerüchte-Check“ zu Flüchtlingsthmen. Die Redaktion hat ihre Leser aufgefordert, Gerüchte die sie über Flüchtlinge gehört haben, einzusenden. Die Redaktion prüft dann, was wirklich dran ist und veröffentlicht diesen Check. Bei MEEDIA erzählen Redaktionsleiter Ulrich Windolph und Chefreporter Christian Althoff, welche Erfahrungen sie mit dem Format machen und wie die Leser reagieren. 

  4. IVW-Analyse der Regionalzeitungen: keine Gewinner unter den 80 Top-Titeln, dramatische Zahlen in Berlin

    Auch im dritten Quartal ging es für die deutschen Lokal- und Regionalzeitungen in Sachen Verkaufszahlen ausnahmslos bergab. Keins der 80 Blätter mit den meisten Abos und Einzelverkäufen konnte sich verbessern. Am heftigsten sieht es in Berlin aus: mit Verlusten von 5,8% bis 7,9% für die fünf Zeitungen.

  5. Nach Doppel-Shitstorm: Westfalen-Blatt feuert Anti-Homo-Psychologin

    Jetzt also doch: Nach fast drei Tagen in schwerer publizistischer Shitstorm-See zieht das Westfalen-Blatt die Reißleine und feuert die Homo-Psychologin Barbara Eggert. In einer Ratgeber-Kolumne hatte diese homophobe Ratschläge erteilt und so eine heftige Empörungswelle ausgelöst.

  6. Das Westfalen-Blatt im Homophob-Shitstorm – ein Fallbeispiel, wie man es besser nicht macht

    Es ist ein klassischer Shitstorm, und zwar einer, der ausnahmsweise mal zurecht wütet. In Einer Ratgeber-Kolumne veröffentlichte eine Anzeigenzeitung des Westfalen-Blatts homophobe Ratschläge. Auf Twitter und Facebook macht sich die Empörung breit. Der Redaktionsleiter des Westfalen-Blatts reagiert mit einer Stellungnahme, die alles nur noch schlimmer macht.

  7. „Töchter vor Homo-Ehe schützen“ – der homophobe Rat am Sonntag aus dem Hause Westfalen-Blatt

    In dem Anzeigenblatt OWL am Sonntag (gehört zum Verlag des Bielefelder Westfalen-Blatts) gibt es die Rubrik „Guter Rat am Sonntag“ in der Leserfragen beantwortet werden. Eine bei Twitter verbreitete Folge der Rubrik würde aber treffender heißen: homophober Rat am Sonntag.

  8. Lückenhaftes Lucke-Interview: AfD-Chef verweigert Westfalen-Blatt Interview-Autorisierung

    AfD-Chef Bernd Lucke gab dem Bielefelder Westfalen-Blatt in der vergangenen Woche ein Interview – doch drucken durfte die Zeitung viele seiner Aussagen nicht. Alle Antworten zum Thema Rechtspopulismus blieben unautorisiert. Das Lokalblatt veröffentlichte das Interview trotzdem, mit mehr Fragen als Antworten. Das lückenhafte Lucke-Interview wirft einmal mehr die Frage auf, wie sinnvoll die Autorisierung von Interviews ist.