1. Es gibt keinen Digital-Journalismus – wenn Medien die Generation Z verstehen wollen, müssen sie in deren Kultur eintauchen

    Wenn Journalisten und Medienmacher über soziale Netzwerke sprechen, dann geht es meist darum, dort Zielgruppen zu erschließen. Dabei sollten wir erstmal beginnen, die Kulturen dahinter zu verstehen, schreibt der Journalist Patrick Stegemann in der Essay-Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“, die MEEDIA zusammen mit der Hamburg Media School veröffentlicht.

  2. Die Software als Rassist: wie Journalisten Algorithmus-Missstände aufdecken können

    Von Predictive Policing bis zu dynamischer Preisgestaltung: Algorithmen beeinflussen mittlerweile viele Lebensbereiche – doch sie können auch zu Diskriminierung führen und fehlerhaft sein. Algorithm Accountabity Reporting deckt Missstände auf. Darüber schreibt die „Spiegel“-Redakteurin Sonja Peteranderl in der Essay-Reihe Werteorientierte Digitalisierung von MEEDIA in Kooperation mit der Hamburg Meedia School.

  3. Vertrauen Sie mir, ich bin Journalistin! Warum sich Konstruktiver Journalismus für Medien lohnen kann

    Junge Menschen kehren etablierten Medien zunehmend den Rücken. Ellen Schuster, Head of Digital Programming bei der Deutschen Welle (DW), fordert in ihrem Beitrag der Essay-Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“ von MEEDIA in Kooperation mit der Hamburg Media School: Medien sollten kritisch hinterfragen, ob ihre Angebote überhaupt noch zur Lebenswelt der Menschen im digitalen Zeitalter passen.

  4. It’s the Spirit, Stupid! Wie Medien dem Nachwuchsmangel im Journalismus am besten begegnen

    Traumjob Journalist? Agenturen und Startups bieten jungen Menschen heute häufig bessere Perspektiven, mehr Freiheiten und mehr Entwicklungsmöglichkeiten. Redaktionen müssen handeln, wenn sie den Nachwuchs nicht verlieren wollen. Meena Stavesand von der Hamburg Media School wünscht sich in der MEEDIA-Reihe „Werteorientiere Digitalisierung“ mehr Experimentierfreude in Verlagshäusern.

  5. Bauchgefühl plus Daten plus Community: Wie Lokalmedien wieder Autorität erlangen können

    Einfach nur gute Texte schreiben und veröffentlichen, das reicht nicht mehr. Gerade auch der lokale Journalismus muss sich fragen, wie man den Herausforderungen einer ständigen Transformation bei der Mediennutzung begegnet. Claudia Schade, Ressortleiterin bei der „Sächsischen Zeitung“ hat im Rahmen der Essay-Reihe „Werteorentierte Digitalisierung“ fünf Thesen entwickelt, wie Lokaljournalismus in digitalen Zeiten seine Autorität wieder erlangen kann.

  6. „Du bist auf dem neuesten Stand“: Warum die Medien ein besseres Gedächtnis brauchen

    Atemlos vermeldetes Gezerre um den Brexit und der neueste Tweet von Trump: Zu häufig rennen Journalisten der harten News her. Zu oft schreiben Experten für Menschen, die es sich zeitlich leisten können, jede Nachrichten-Wendung live mitzuverfolgen. Was aber bieten Medien denjenigen, die nur punktuell und sporadisch in ein Thema eintauchen? Acht Ideen im Rahmen der Essay-Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“..

  7. Wissen, wie der Hase läuft – Lokaljournalismus zwischen Klischees und digitaler Transformation 

    Für Lokaljournalisten ist gerade die spannendste Zeit seit den Gründerjahren der Tageszeitungen. Niemals wurde ihre Arbeitsweise derart auf den Kopf gestellt und niemals wurde ihr Tun derart in Frage gestellt wie durch die Digitalisierung. Malte Kirchner schreibt im Rahmen der Essay-Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“ über den Wandel im Lokalen.

  8. „So muss Lokaljournalismus aussehen“: Wie die Lüneburger „Landeszeitung“ mit ihren Lesern ins Gespräch kommt

    Die „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ machte ernst mit dem Projekt „Wem gehört die Stadt?“ Die Zeitung startete eine groß angelegte Kampagne, um mit den Bürgern und Lesern wieder ins Gespräch zu kommen: beim Bäcker, auf Marktplätzen, bei einer Radtour. Für MEEDIA beschreibt Astrid Csuraji im Rahmen der Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“ die Erfahrungen mit der Aktion.

  9. Warum wir Diversität im Medienbetrieb neu definieren müssen – die Hölle, das sind nicht die anderen

    Diversivität wird auch in vielen Redaktionen heiß diskutiert. Im Rahmen der Essay-Reihe „Werteorientierte Digitalisierung“, die MEEDIA gemeinsam mit der Hamburg Media School veröffentlicht, widmet sich Alina Fichter, Senior Advisor für NewsGuard und Dozentin für Design Thinking dem Thema. Ihr Appell: Lasst uns Mitarbeiter so wertschätzen, wie sie sind.

  10. Ein Spotify für den Journalismus? Fünf Strategien zur Steigerung der Zahlungsbereitschaft im Netz

    Aktuelle News werden ebenso wie aufwändig recherchierte Reportagen im Netz häufig kostenfrei genutzt. Mit dieser weit verbreiteten Gratismentalität müssen Medienschaffende umgehen. Wie können sich journalistische Angebote nachhaltig refinanzieren? Eine aktuelle Studie der Landesanstalt für Medien NRW empfiehlt fünf Strategien für Paid Content.