1. Allianz-Flaggen wehen im Wind

    Allianz stoppt Werbung auf Twitter

    Mit Allianz stoppt ein weiterer DAX-Konzern vorerst seine Werbeausspielungen auf Twitter. Generell planen aber kaum deutsche Großunternehmen einen solchen Schritt, wie das „Handelsblatt“ berichtet.

  2. Ad Fraud – darum kann das Problem nur der BVDW richten

    Fehlgeleitete Werbebanner im Programmatic Advertising und das Versagen der Kontrollen – das Problem ist oft diskutiert. Nur, es ändert sich nichts. Deshalb wird es allerhöchste Zeit für das Großreinemachen.

  3. Das Google Logo auf einer Unternehmenszentrale

    Google verbietet mehrere Werbeformen für mobile Games und Apps

    Werbung am Start von Spielen oder bei neuen Abschnitten? Ab Ende September schiebt Google App- und Game-Firmen hier einen Riegel vor. Hintergrund sind Vorgaben der Coalition for Better Ads. Die Maßnahme dürfte aber auch präventive Gründe haben.

  4. Aldi Süd hält an gedruckten Werbeprospekten fest

    Nach Obi verzichtet auch Rewe auf gedruckte Handzettel. Aldi Süd geht einen anderen Weg und hält an Print-Prospekten fest. Auch innerhalb der Rewe Group ist nicht alles einheitlich.

  5. Werberat-Halbjahresbilanz 2022: Unternehmen reagieren meist sensibler

    Der Deutsche Werberat hat seine Halbjahresbilanz 2022 vorgestellt. Demnach hatten die Hüter über Recht und Ordnung in der Werbung über 20 Prozent weniger Fälle zu bearbeiten, als im Vorjahreszeitraum.

  6. Touchpoints

    Print schlägt Bewegtbild in Sachen Marken-Verbundenheit

    In einer Grundlagenstudie hat die Forschungs-Unit der GroupM mit neutralen Werbemitteln analysiert, welcher Kanal und welche Form der Ausspielung für welchen Zweck besonders geeignet ist. Manche Ergebnisse waren naheliegend, andere nicht.

  7. Radio- und TV-Werbung unter Vorkrisenniveau, Streaming-Werbung auf dem Vormarsch

    Die Werbeerlöse der audiovisuellen Medien in Deutschland sollen in diesem Jahr um 4,2 Prozent wachsen. Das geht aus der Frühjahrsprognose des Vaunet hervor. Für das Wachstum sorgen fast ausschließlich Streamingangebote, während klassische Werberlöse stagnieren.

  8. Disney+

    Pläne für werbefinanziertes Disney+ werden konkreter

    Bereits im März hatte Disney+ angekündigt, ein werbefinanziertes und damit günstigeres Abomodell an den Start zu bringen. Jetzt werden konkretere Pläne des Streaminganbieters bekannt. Das „Wall Street Journal“ hat erste Details zum geplanten Umfang und Inhalten der Werbung erfahren.

  9. Ströer erzielt Rekordumsatz und legt bei digitaler Werbung zu

    Der Außenwerber Ströer trotzt den durch die Pandemie und den Ukraine-Krieg erschwerten wirtschaftlichen Umständen und erzielt seinen bisher höchsten Konzernumsatz im ersten Quartal. Sichere Säule ist nach wie vor das OOH-Geschäft, aber auch die digitalen Werbeformate legten zu.

  10. #StopFundingHateNow-Kampagne wird nach Scheitern beendet

    Initiatoren beenden #StopFundingHateNow-Kampagne

    Wegen mangelnder Unterstützung und teurer Klagen beenden Michael M. Maurantonio und Thomas Koch die Kampagne #StopFundingHateNow. Sie identifizierten 1500 namhafte Unternehmen im DACH-Raum, die auf Fake-News- und Hass-Plattformen geworben hatten. Dem Großteil der Werbetreibenden und Mediaagenturen attestieren die Initiatoren fehlende Kontrollmechanismen und Ignoranz.