1. Chinesische Botschaft kritisiert Schweizer Weltwoche: „Schändung der Nationalflagge“

    Die chinesische Botschaft in der Schweiz hat einen Artikel der Weltwoche scharf kritisiert. Das Blatt titelte in einem Text zur Coronakrise „Das chinesische Virus“ – und bebilderte ihn mit der chinesischen Flagge, in der die fünf Sterne durch Bilder des Coronavirus ersetzt wurden.

  2. Fake-Fake im Fall Relotius: Weltwoche beschwindelte Leser mit vermeintlichem Tom-Kummer-Kommentar

    Wenn ein Fälscher über Fälscher schreibt, aber das Geschriebene selbst eine Fälschung ist: Für seine Sendung „Schawinski“ im SRF hatte Roger Schawinski keinen Geringeren als den legendären Interview-Fälscher Tom Kummer eingeladen. Doch anstatt über die Motivation des Ex-Spiegel-Reporters Claas Relotius zu diskutieren, ließ Kummer gleich zu Beginn eine Bombe platzen: Der vermeintliche Brief an Relotius aus der aktuellen Ausgabe der Weltwoche trage zwar seinen Namen, stamme aber nicht aus seiner Feder.

  3. „Am schlimmsten ist der Spiegel“: Weltwoche-Chef Köppel rechnet mit deutscher Trump-Berichterstattung ab

    Medien sollten berichten, nicht Wahlkampf machen, sagt Weltwoche-Chef Roger Köppel im Interview mit MEEDIA. Die Leute, die vom Versprechen an die Leser und Zuschauer leben, hätten systematisch an der Wirklichkeit vorbeipubliziert. Das gelte vor allem für die us-amerikanischen Medien. Aber auch mit den deutschen Medien geht Köppel hart ins Gericht.

  4. „Ertappte mich bei spontanen, etwas peinlichen Jubelausbrüchen“: Roger Köppels verstörendes Outing als Trump-Fanboy

    Im deutschen Medien- und Talk-Zirkus gibt es klare Rollenverteilungen. Jakob Augstein ist die linke Stimme der Vernunft, Nikolaus Blome sein konservativer Gegenpart und so weiter und so fort. Die Rolle des analytischen Rechtsdenkers und AfD-Verstehers wird gerne mit dem Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel besetzt. Dank seines neuesten Editorials aber wissen wir: der Schweizer kann auch anders. Darin outet er sich als glühender Trump-Fan, der vor Freunde durch sein Gästezimmer tanzt.

  5. Ex-Punk, Ex-Katholikin, vollverschleiert und ARD-Stammgast: Das müssen Sie über „Anne Will“-Gast „Nikab“-Nora Illi wissen

    Die ARD hätte gewarnt sein können: Nora Illi, die Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralrat Schweiz“ (IZRS), hat nicht nur in der Talkshow „Anne Will“ heftige Diskussionen ausgelöst. Die Schweizerin, dort auch bekannt als „Nikab-Nora“, liebt offenbar die bewusste Provokation. Das hat sie schon vor Jahren im deutschen Fernsehen bewiesen.

  6. Von der Welt zur Weltwoche: Matthias Matussek heuert als regelmäßiger Autor an

    Matthias Matussek heuert als regelmäßiger Autor bei der Weltwoche in der Schweiz an. Man habe sich darauf verständigt, die Zusammenarbeit zu intensivieren, erklärt Herausgeber und Chefredakteur Roger Köppel. Matussek schrieb zuletzt für die Tageszeitung Die Welt, mit deren Chefredaktion er sich im Herbst vergangenen Jahres überwarf und daraufhin seinen Autorenvertrag verlor.

  7. Provokation: Weltwoche-Chef Roger Köppel kürt Sepp Blatter zum „Schweizer des Jahres“

    Der ehemalige Chefredakteur der Welt und amtierende Boss der Schweizer Weltwoche, Roger Köppel, ist bekannt für seine Lust, Geschichten gegen den Strich zu bürsten, um so – angeblich existierende – Tabus zu brechen. Das macht ihn zu einem gern gesehen Gast in politischen Talkshows. Publizistisch sorgt das jedoch manchmal für verwirrende und oder überraschende Cover: Ein solcher Fall ist die neue Weltwoche, die kurzerhand Sepp Blatter zum „Schweizer des Jahres“ ernennt.

  8. Nach Telegraph-Plagiat: Weltwoche-Redakteur schrieb auch bei FAZ ab

    Bereits am vergangenen Sonntag wurde bekannt, dass ein Redakteur der Schweizer Zeitung Weltwoche beim britischen Telegraph abgeschrieben und ganze Passagen wortwörtlich übernommen hat. Wie der Tagesanzeiger berichtet, war dies nicht der einzige Fall: Auch bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) hat sich der Weltwoche-Mitarbeiter großzügig bedient.

  9. „Ganze Textabschnitte wortwörtlich übernommen“: Weltwoche schreibt bei The Telegraph ab

    Der Historiker Antony Beevor hat ein neues Buch geschrieben und sowohl der britische Telegraph als auch die Schweizer Weltwoche haben darüber berichtet. Das Problem dabei: Ganze Textabschnitte gleichen sich aufs Wort. Wie die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag berichtete, hat der Weltwoche-Redakteur bei der britischen Zeitung abgeschrieben.