1. Streit um Funk-Format: AfD lässt SWR und WDR abmahnen

    Am 30. August ist die Interviewreihe „Kreuzverhör – deine Wahl“ von Funk gestartet. Nur eine Partei kommt nicht zu Wort: die AfD. Die ARD begründet das mit einer kurzfristigen Absage durch die Partei – verschweigt jedoch ein entscheidendes Detail. Mit Folgen.

  2. Monika Wulf-Mathies prüft Kulturwandel im WDR

    Einmal hat Monika Wulf-Mathies dem WDR bereits geholfen. Damals überprüfte sie, wie die #MeToo-Fälle im Rundfunkhaus aufgearbeitet wurden. Nun soll sie beurteilen, wie es mit dem Kulturwandel unter dem Dach von WDR-Intendant Tom Buhrow vorangeht.

  3. Schiwa Schlei leitet künftig 1Live und Cosmo

    Der WDR führt die beiden jungen Hörfunkprogramme Cosmo und 1Live unter der Leitung von Schiwa Schlei zusammen. Bei 1Live folgt Schlei dem bisherigen Leiter der Breitenprogramme des WDR Hörfunks, Jochen Rausch, der 2022 in den Ruhestand geht.

  4. Die besondere Verantwortung des WDR im Fall Simone Standl

    Der WDR hätte viel von dem Ärger rund um die geschasste „Lokalzeit“-Moderatorin Simone Standl verhindern können. Jan Hofer litt womöglich jahrelang an einer Schere im Kopf. Gabor Steingart wirbt mit einer brennenden Zeitung. Und Springer nutzt eine Impfaktion schlau als Marketing-Stunt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Tohuwabohu beim WDR: Tom Buhrow, übernehmen Sie!

    Der WDR ist die größte Sendeanstalt der ARD – und demontiert sich gerade selbst. Von Versäumnissen bei der Katastrophen-Berichterstattung bis zum Rauswurf einer unliebsamen Mitarbeiterin reicht die Ärger-Liste. Wo steckt Tom Buhrow?

  6. Medien im Katastrophenfall: So funktioniert das Warnsystem

    Medien spielen eine große Rolle in einem Katastrophenfall. Beim Hochwasser sind genau sie stark in die Kritik geraten. MEEDIA geht der Frage nach, wie Radio und TV in Deutschland überhaupt im Ernstfall berichten müssen, wie die Warnkette funktioniert und was besser werden muss.

  7. WDR will digitales Angebot für Unwetterlagen entwickeln

    Als Reaktion auf die Kritik an der Katastrophen-Berichterstattung des WDR, beauftragt die Sendeanstalt eine Task-Force damit, ein digitales Angebot für Unwetterlagen zu entwickeln. Das hat die Geschäftsleitung des WDR beschlossen.

  8. Ex-Moderatorin Simone Standl kritisiert WDR-Personalpolitik

    Simone Standl, zuletzt 17 Jahre lang Moderatorin der WDR-Sendung „Lokalzeit“, kritisiert die Personalpolitik der Sendeanstalt. Sie wirft dem WDR vor, dass sich dieser „krampfhaft neu aufstellen“ wolle und sich gegenüber den eigenen Mitarbeitern unkollegial verhalte.

  9. WDR räumt Fehler ein: Hätten in Unwetternacht „engmaschiger“ berichten müssen

    Der WDR musste für seine Berichterstattung in der Unwetternacht in der letzten Woche heftige Kritik einstecken. Zu wenig sei in den kritischen Momenten berichtet worden, so der Vorwurf. Nun hat sich die Rundfunkanstalt dazu geäußert.

  10. „Pegasus-Projekt“ – Überwachungsvorwürfe gegen israelischen Software-Anbieter NSO

    Ein internationales Journalistenkonsortium hat neue Vorwürfe gegen den israelischen Überwachungssoftware-Anbieter NSO veröffentlicht. IT-Experten fanden den Berichten zufolge auf 37 Smartphones von Journalisten, Menschenrechtlern, deren Familienangehörigen und Geschäftsleuten Spuren von Angriffen mit der Pegasus-Software des Unternehmens. An den Recherchen sind auch die „Süddeutsche Zeitung“, NDR und die „Zeit“ beteiligt.