1. Die besondere Verantwortung des WDR im Fall Simone Standl

    Der WDR hätte viel von dem Ärger rund um die geschasste „Lokalzeit“-Moderatorin Simone Standl verhindern können. Jan Hofer litt womöglich jahrelang an einer Schere im Kopf. Gabor Steingart wirbt mit einer brennenden Zeitung. Und Springer nutzt eine Impfaktion schlau als Marketing-Stunt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Tohuwabohu beim WDR: Tom Buhrow, übernehmen Sie!

    Der WDR ist die größte Sendeanstalt der ARD – und demontiert sich gerade selbst. Von Versäumnissen bei der Katastrophen-Berichterstattung bis zum Rauswurf einer unliebsamen Mitarbeiterin reicht die Ärger-Liste. Wo steckt Tom Buhrow?

  3. Medien im Katastrophenfall: So funktioniert das Warnsystem

    Medien spielen eine große Rolle in einem Katastrophenfall. Beim Hochwasser sind genau sie stark in die Kritik geraten. MEEDIA geht der Frage nach, wie Radio und TV in Deutschland überhaupt im Ernstfall berichten müssen, wie die Warnkette funktioniert und was besser werden muss.

  4. WDR will digitales Angebot für Unwetterlagen entwickeln

    Als Reaktion auf die Kritik an der Katastrophen-Berichterstattung des WDR, beauftragt die Sendeanstalt eine Task-Force damit, ein digitales Angebot für Unwetterlagen zu entwickeln. Das hat die Geschäftsleitung des WDR beschlossen.

  5. Ex-Moderatorin Simone Standl kritisiert WDR-Personalpolitik

    Simone Standl, zuletzt 17 Jahre lang Moderatorin der WDR-Sendung „Lokalzeit“, kritisiert die Personalpolitik der Sendeanstalt. Sie wirft dem WDR vor, dass sich dieser „krampfhaft neu aufstellen“ wolle und sich gegenüber den eigenen Mitarbeitern unkollegial verhalte.

  6. WDR räumt Fehler ein: Hätten in Unwetternacht „engmaschiger“ berichten müssen

    Der WDR musste für seine Berichterstattung in der Unwetternacht in der letzten Woche heftige Kritik einstecken. Zu wenig sei in den kritischen Momenten berichtet worden, so der Vorwurf. Nun hat sich die Rundfunkanstalt dazu geäußert.

  7. „Pegasus-Projekt“ – Überwachungsvorwürfe gegen israelischen Software-Anbieter NSO

    Ein internationales Journalistenkonsortium hat neue Vorwürfe gegen den israelischen Überwachungssoftware-Anbieter NSO veröffentlicht. IT-Experten fanden den Berichten zufolge auf 37 Smartphones von Journalisten, Menschenrechtlern, deren Familienangehörigen und Geschäftsleuten Spuren von Angriffen mit der Pegasus-Software des Unternehmens. An den Recherchen sind auch die „Süddeutsche Zeitung“, NDR und die „Zeit“ beteiligt.

  8. WDR, Radio Wuppertal und Co.: Wie NRW-Medien auf die Wetterkatastrophe reagiert haben

    Noch sind die Folgen des schweren Unwetters in Teilen Deutschlands nicht abzusehen. Auch die Medienhäuser waren in der letzten Nacht besonders gefordert: Kritik musste der WDR einstecken, die Redaktion von Radio Wuppertal sendete kurzfristig „Open End“.

  9. Berliner Verfassungsschutz beobachtet „KenFM“

    Laut Recherchen von WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ stuft der Berliner Verfassungsschutz die Plattform „KenFM“ seit März als Verdachtsfall ein. Hinter der Seite steckt der ehemalige RBB-Moderator Ken Jebsen.

  10. WDR-Intendant sieht für 2030 eine öffentlich-rechtliche Mediathek

    Inmitten der laufenden Reformdebatte der Länder zu Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schaltet sich WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow ein. Er skizziert, wo die ARD im Jahr 2030 stehen soll.