1. Webradio-Charts der ma IP Audio: FFH und SWR1 BW größte Aufsteiger, aber Spotify überragt alle

    SWR3 bleibt die Nummer 1 der deutschen Webradio-Charts. Mit mehr als 9,7 Mio. Sessions pro Monat führt der Sender laut neuester ma-IP-Audio-Zahlen aus dem vierten Quartal vor Antenne Bayern und 1Live. Große Aufsteiger sind Hit Radio FFH und SWR1 BW. Spotify generierte unterdessen allein mit seinen werberelevanten Nicht-Premium-Nutzern 133,9 Mio. Sessions und damit so viele wie die 58 größten Radiosender zusammen.

  2. Hörfunk-Werbemarkt: Radio-Kombi Baden-Württemberg überholt Radio NRW, Klassik Radio größter Gewinner

    Das Radio ist laut Nielsen neben den Online-Vermarktern und der Out-of-Home-Reklame die einzige Branche, die ihren Brutto-Werbeumsatz im ersten Halbjahr steigern konnte – um 0,9% gegenüber 2018. Der Blick auf die größten 50 Sender und Kombis zeigt: Die Entwicklungen sind sehr unterschiedlich, es gibt große Gewinner und deutliche Verlierer. Ganz vorn: die Radio-Kombi Baden-Württemberg, größter Gewinner: Klassik Radio.

  3. Audio-MA-Blitz-Analyse: Rock- und Schlager-Sender mit dickem Plus, Bayern 1 und WDR 2 ebenfalls

    Die ma 2019 Audio II hat der Mehrheit der deutschen Radio-Sender Reichweitenzuwächse beschert. Am deutlichsten nach oben ging es dabei für Bayern 1, WDR 2 und R.SH. Mit Rock Antenne, Radio Schlagerparadies und Radio Arabella gehören auch drei kleinere Sender zu den großen Gewinnern. Am dicksten im Minus: Hit Radio FFH, SWR3 und hr4.

  4. Audio-MA-Blitz-Analyse: Hit Radio FFH und Antenne Bayern größte Gewinner, radio NRW und WDR 2 größte Verlierer

    Die neueste Ausgabe der Audio-MA (früher Radio-MA) weist für die deutschen Radiosender insgesamt leicht steigende Reichweiten aus. Der Weiteste Hörerkreis liegt für herkömmliches Radio und Online-Audio-ANgebote bei eindrucksvollen 95,2%. Besonders viele Hörer hinzu gewannen im Vergleich zur vorigen MA Hit Radio FFH und Antenne Bayern. Der größte Verlierer ist radio NRW, das Konglomerat zahlreicher Lokalsender bleibt dennoch Deutschlands reichweitenstärkstes Radio-Angebot.

  5. Öffentlich-Rechtliche dominieren die ma IP Audio, Spotify Free mit mehr Abrufen als die Top 75 der Webradiosender

    An der Spitze der Webradio-Charts der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse, auch bekannt als ma IP Audio, finden sich weiter fast ausnahmslos öffentlich-rechtliche Sender: Auf den Rängen 1 bis 8 landet mit Antenne Bayern nur ein privater Kanal. Ganz vorn stehen wie gehabt SWR3 und 1Live. Im Vergleich zum ersten Quartal sorgte das Wetter bei den meisten Sendern für weniger Abrufe. Gegen den Trend zulegen konnte Spotify Free.

  6. Audio-MA-Blitz-Analyse: SWR3, WDR 2 und ffn sind große Gewinner, Bayern 1 und Antenne Bayern große Verlierer

    Große Verschiebungen in der neuesten Reichweiten-Analyse ma Audio (ehemals ma Radio): SWR3 und WDR 2 legten jeweils um mehr als 100.000 Hörer pro Stunde zu, Bayern 1 hingegen verlor gegenüber der ma Audio 2018 I über 100.000 Hörer. Sender wie Radio Bob! und Radio Hamburg steigerten sich zudem um 48,5% und 34,4%, andere wie RTL Radio und Hitradio RTL Sachsen büßten 23,0% und 30,9% ein.

  7. Audio-MA-Analyse: Klassik Radio mit gigantischem Reichweiten-Sprung, bittere Verluste für hr1 und 104.6 RTL

    Aus der Radio-MA ist nun endgültig die Audio-MA geworden. Künftig stecken in der Reichweitenstudie also neben den klassischen Radiohörern auch solche, die via Internetstream dabei sind. An der Nummer 1 der deutschen Anbieter hat sich dadurch aber nichts geändert: radio NRW bleibt mit 1,68 Mio. Hörern pro Durchschnittsstunde (Mo-Fr, 6-18 Uhr) der Tabellenführer. Größter Aufsteiger ist Klassik Radio – mit einem 35,9%-Plus.

  8. Radio-MA-Blitz-Analyse: Antenne Bayern bricht ein, R.SH und Radio 21 legen kräftig zu

    Der große Verlierer der neuesten Radio-MA heißt Antenne Bayern. Der Privatsender verlor im Vergleich zur vorigen Media Analyse satte 192.000 Hörer pro Durchschnittsstunde bzw. 16%. Nach oben ging es u.a. für R.SH aus Schleswig-Holstein und Radio 21 aus Niedersachsen. Die Nummer 1 des deutschen Radiomarktes bleibt die Senderkette radio NRW, die nun 1,716 Mio. Leute pro Stunde erreicht.

  9. ma IP Audio erstmals mit Spotify-Zahlen: Musik-Streamer stärker als alle Radiosender zusammen

    Eindrucksvolle Nutzungsdaten von Spotify. Erstmals ließ der Musikstreamer seine Zahlen von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) messen. Ergebnis: Gigantische 87,6 Mio. Sessions pro Monat. Zum Vergleich: Sämtliche von der ma IP Audio erfassten Simulcast-Radiosender kamen auf 83,1 Mio. Sessions.

  10. MA-Blitz-Analyse: Werberelevante Radiosender verlieren halbe Million Hörer

    Böse Überraschung für die deutsche Radiobranche: Laut der neuesten Media Analyse hören 531.000 Leute weniger die werberelevanten Sender als noch vor einem halben Jahr. Unter den 25 Top-Sendern finden sich 19 Verlierer, am deutlichsten ging es für WDR 2, Hit Radio FFH und radio ffn bergab.