1. Regeländerung nach Kontroverse um Artikel-Blockade

    Knapp drei Wochen vor der US-Wahl ist eine Kontroverse um den Umgang von Twitter mit einem Zeitungsartikel über Joe Biden entbrannt. Der Kurznachrichtendienst kündigt eine Änderung der Regeln an. Und ein Vertrauter Trumps rückt wieder in den Blick.

  2. Apple Verlage

    „NYT“, „Wall Street Journal“ & Co. prangern Apples App Store-Konditionen an

    Klare Kante gegen Apple: Die führenden Verlage der USA haben sich den Vorwürfen des Spieleentwicklers Epic Games gegen die erhobenen App Store-Gebühren angeschlossen. Auch die „New York Times“, „Wall Street Journal“ oder die „Washington Post“ beklagen über den Branchenverband Digital Content Next die hohen Abgaben.

  3. Tagesschau & Co: Drei Beispiele, die zeigen, wie klassische Medien auf Tiktok arbeiten

    Noch sind klassische Medien auf Tiktok eher rar. Doch der Erfolg der Plattform lockt auch Redaktionen auf den Plan. Wir nehmen drei Cases unter die Lupe, die den Spagat zwischen Information und Unterhaltung gewagt haben

  4. Hackerangriff auf iPhone: Wurde Jeff Bezos die Berichterstattung der Washington Post zum Verhängnis?

    Es sind Vorgänge wie in einem James Bond-Film: Ein gehacktes Smartphone, die Kompromittierung des reichsten Mannes des Welt und eine Spur nach Saudi-Arabien, die mutmaßlich direkt zum Kronprinz führt. Für UN-Experten ist klar, welche Motivation hinter dem Hackerangriff auf den Amazon-Chef steht: Die Berichterstattung der Washington Post, die Jeff Bezos seit 2013 gehört, sollte offenbar beeinflusst werden.

  5. Auf Anordnung von Trump: Behörden sollen Abos von „NYT“ und „Washington Post“ nicht erneuern 

    Die „New York Times“ und die „Washington Post“ werden wegen ihrer kritischen Berichterstattung immer wieder zum Ziel von Angriffen von US-Präsident Donald Trump. Nun will das Weiße Haus, dass Bundesbehörden die beiden Publikationen künftig nicht mehr beziehen.

  6. Warum ein 16-jähriger Schüler die Washington Post auf 250 Millionen Dollar verklagt

    Die Washington Post berichtete über angebliche Provokationen eines Trump-freundlichen Schülers gegen einen Ureinwohner Amerikas. Im Nachhinein stellte sich heraus: Die Geschichte war verdreht. Nicht der Schüler, sondern eine Gruppe der Sekte Schwarzer Hebräer haben die Schikane begonnen. Nun fordert die Familie des Teenagers Schadenersatz von der Zeitung: 250 Millionen US-Dollar.

  7. Sex, Medien und Politik: die Hintergründe zur haarsträubenden Erpressungs-Story um Amazon-CEO Bezos und den National Enquirer

    Die Geschichte rund um intime Fotos und die Vorwürfe von Amazon-CEO Jeff Bezos, das US-Klatschblatt National Enquirer habe ihn erpressen wollen, hat viele Facetten. Der Enquirer hat den Vorwurf, er habe Bezos mit der Drohung, intime Fotos von ihm zu veröffentlichen, erpressen wollen, mittlerweile zurückgewiesen. Es habe sich lediglich um „Verhandlungen“ gehandelt. Die Affäre hat eine enorme politische Dimension.

  8. Neue Twitter-Tiraden: US-Präsident Trump beleidigt Amazon-Chef Jeff Bezos und Herausforderin Elizabeth Warren

    Der Machtkampf um die Haushaltssperre („Shutdown“) scheint am Nervenkostüm des mächtigsten Mannes der Welt zu zerren. Während in Deutschland nach dem Twitter-Rückzug von Grünen-Chef Robert Habeck weiter die Debatte köchelt, ob Politiker (und Journalisten) twittern sollten, werden jenseits des Atlantiks auf dem 280-Zeichen-Dienst vom US-Präsidenten höchstpersönlich weiter verbale Ungeheuerlichkeiten verbreitet. Trump beleidigte den Amazon-Chef als „Depp“ und attackierte die demokratische Präsidentschaftsherausforderin Elizabeth Warren rassistisch.

  9. Washington Post publiziert bislang letzte Kolumne des verschwundenen Journalisten Khashoggi

    „Was die arabische Welt am meisten braucht, ist freie Meinungsäußerung“ – so lautet der Titel der bislang letzten Kolumne des verschwundenen arabischen Journalisten Jamal Khashoggi. Die Washington Post hat den Beitrag nun veröffentlicht und sich zu dem Fall geäußert. Man gehe nicht mehr davon aus, dass der Autor noch am Leben sei.

  10. Umfrage: Jeder vierte US-Bürger würde Präsident Trump erlauben, kritische Medien zu schließen

    Dass Donald Trump kein Freund der Medien ist, hat er immer wieder klar gemacht. Doch auch große Teile der US-Bevölkerung scheinen sich von seiner Rhetorik anstecken zu lassen. Das legt eine neue Umfrage nahe. Fast ein Viertel spricht sich dafür aus, dass der Präsident die Möglichkeit haben sollte, Medien zu schließen, die sich „nicht gut“ verhalten. Etwa 29 Prozent sehen die Medien gar als „Feinde des amerikanischen Volks“.