1. Sally Buzbee wird Chefredakteurin der „Washington Post“

    Die Chefredakteurin der US-Nachrichtenagentur Associated Press, Sally Buzbee, wechselt als erste Frau an die Spitze der „Washington Post“. Sie ist die erste Frau an der Spitze der Zeitung.

  2. Alte weiße Männer vs woke Erneuerer: der Kulturkampf um das „Wall Street Journal“

    Das altehrwürdige „Wall Street Journal“ gilt als jahrhundertalter Goldstandard der Wirtschaftspresse und gleichzeitig Vorzeigemodell der gelungenen Digitalisierung. Doch hinter den Kulissen von Rupert Murdochs Prestigezeitung knirscht es, wie ausgerechnet der Rivale „New York Times“ genüsslich enthüllt – es tobt ein Kulturkampf zwischen alten, weißen Männern und woken Erneuerern. In der Zeit des „Trump Slumps“ steht einiges auf dem Spiel.

  3. „Trump Slump“: US-Nachrichtenmedien brechen ein

    Ein Überraschung ist es nicht: Donald Trump ist seit zwei Monaten kein US-Präsident mehr – und die amerikanischen Medien spüren umgehend den Effekt. Bei CNN halbieren sich die Einschaltquoten, bei der Washington Post bricht der Traffic ein.

  4. Chefredakteur der „Washington Post“ geht in Ruhestand

    Der Chefredakteur der „Washington Post“, Martin Baron, zieht sich Ende Februar von der Spitze der Zeitung zurück. Das teilte das renommierte Blatt am Dienstag (Ortszeit) mit. Er habe fast 45 Jahre lang ohne Pause im Journalismus gearbeitet, schrieb Baron in einer internen Mitteilung, die die Zeitung veröffentlichte.

  5. Facebook steht in den USA eine Wettbewerbsklage bevor

    Laut der „Washington Post“ steht Facebook eine Wettbewerbsklage unmittelbar bevor. Die US-Regierung und mehr als 40 Bundesstaaten prangern unter anderem die Übernahme von Instagram an. Auch eine Zerschlagung steht im Raum.

  6. Washington Post steht vor 3 Millionen Digitalabonnenten

    Der digitale Abonnentenboom findet nicht nur bei der „New York Times“ statt. Im Windschatten der „Gray Lady“ erlebt auch eine andere amerikanische Prestigezeitung weiter beschleunigtes Abonnentenwachstum: Wie „Axios“ berichtet, steht die „Washington Post“ kurz vor dem Durchbruch eines neuen Meilensteins

  7. Regeländerung nach Kontroverse um Artikel-Blockade

    Knapp drei Wochen vor der US-Wahl ist eine Kontroverse um den Umgang von Twitter mit einem Zeitungsartikel über Joe Biden entbrannt. Der Kurznachrichtendienst kündigt eine Änderung der Regeln an. Und ein Vertrauter Trumps rückt wieder in den Blick.

  8. Apple Verlage

    „NYT“, „Wall Street Journal“ & Co. prangern Apples App Store-Konditionen an

    Klare Kante gegen Apple: Die führenden Verlage der USA haben sich den Vorwürfen des Spieleentwicklers Epic Games gegen die erhobenen App Store-Gebühren angeschlossen. Auch die „New York Times“, „Wall Street Journal“ oder die „Washington Post“ beklagen über den Branchenverband Digital Content Next die hohen Abgaben.

  9. Tagesschau & Co: Drei Beispiele, die zeigen, wie klassische Medien auf Tiktok arbeiten

    Noch sind klassische Medien auf Tiktok eher rar. Doch der Erfolg der Plattform lockt auch Redaktionen auf den Plan. Wir nehmen drei Cases unter die Lupe, die den Spagat zwischen Information und Unterhaltung gewagt haben

  10. Hackerangriff auf iPhone: Wurde Jeff Bezos die Berichterstattung der Washington Post zum Verhängnis?

    Es sind Vorgänge wie in einem James Bond-Film: Ein gehacktes Smartphone, die Kompromittierung des reichsten Mannes des Welt und eine Spur nach Saudi-Arabien, die mutmaßlich direkt zum Kronprinz führt. Für UN-Experten ist klar, welche Motivation hinter dem Hackerangriff auf den Amazon-Chef steht: Die Berichterstattung der Washington Post, die Jeff Bezos seit 2013 gehört, sollte offenbar beeinflusst werden.