1. Chefredakteur der „Washington Post“ geht in Ruhestand

    Der Chefredakteur der „Washington Post“, Martin Baron, zieht sich Ende Februar von der Spitze der Zeitung zurück. Das teilte das renommierte Blatt am Dienstag (Ortszeit) mit. Er habe fast 45 Jahre lang ohne Pause im Journalismus gearbeitet, schrieb Baron in einer internen Mitteilung, die die Zeitung veröffentlichte.

  2. Facebook steht in den USA eine Wettbewerbsklage bevor

    Laut der „Washington Post“ steht Facebook eine Wettbewerbsklage unmittelbar bevor. Die US-Regierung und mehr als 40 Bundesstaaten prangern unter anderem die Übernahme von Instagram an. Auch eine Zerschlagung steht im Raum.

  3. Washington Post steht vor 3 Millionen Digitalabonnenten

    Der digitale Abonnentenboom findet nicht nur bei der „New York Times“ statt. Im Windschatten der „Gray Lady“ erlebt auch eine andere amerikanische Prestigezeitung weiter beschleunigtes Abonnentenwachstum: Wie „Axios“ berichtet, steht die „Washington Post“ kurz vor dem Durchbruch eines neuen Meilensteins

  4. Regeländerung nach Kontroverse um Artikel-Blockade

    Knapp drei Wochen vor der US-Wahl ist eine Kontroverse um den Umgang von Twitter mit einem Zeitungsartikel über Joe Biden entbrannt. Der Kurznachrichtendienst kündigt eine Änderung der Regeln an. Und ein Vertrauter Trumps rückt wieder in den Blick.

  5. Apple Verlage

    „NYT“, „Wall Street Journal“ & Co. prangern Apples App Store-Konditionen an

    Klare Kante gegen Apple: Die führenden Verlage der USA haben sich den Vorwürfen des Spieleentwicklers Epic Games gegen die erhobenen App Store-Gebühren angeschlossen. Auch die „New York Times“, „Wall Street Journal“ oder die „Washington Post“ beklagen über den Branchenverband Digital Content Next die hohen Abgaben.

  6. Tagesschau & Co: Drei Beispiele, die zeigen, wie klassische Medien auf Tiktok arbeiten

    Noch sind klassische Medien auf Tiktok eher rar. Doch der Erfolg der Plattform lockt auch Redaktionen auf den Plan. Wir nehmen drei Cases unter die Lupe, die den Spagat zwischen Information und Unterhaltung gewagt haben

  7. Hackerangriff auf iPhone: Wurde Jeff Bezos die Berichterstattung der Washington Post zum Verhängnis?

    Es sind Vorgänge wie in einem James Bond-Film: Ein gehacktes Smartphone, die Kompromittierung des reichsten Mannes des Welt und eine Spur nach Saudi-Arabien, die mutmaßlich direkt zum Kronprinz führt. Für UN-Experten ist klar, welche Motivation hinter dem Hackerangriff auf den Amazon-Chef steht: Die Berichterstattung der Washington Post, die Jeff Bezos seit 2013 gehört, sollte offenbar beeinflusst werden.

  8. Auf Anordnung von Trump: Behörden sollen Abos von „NYT“ und „Washington Post“ nicht erneuern 

    Die „New York Times“ und die „Washington Post“ werden wegen ihrer kritischen Berichterstattung immer wieder zum Ziel von Angriffen von US-Präsident Donald Trump. Nun will das Weiße Haus, dass Bundesbehörden die beiden Publikationen künftig nicht mehr beziehen.

  9. Warum ein 16-jähriger Schüler die Washington Post auf 250 Millionen Dollar verklagt

    Die Washington Post berichtete über angebliche Provokationen eines Trump-freundlichen Schülers gegen einen Ureinwohner Amerikas. Im Nachhinein stellte sich heraus: Die Geschichte war verdreht. Nicht der Schüler, sondern eine Gruppe der Sekte Schwarzer Hebräer haben die Schikane begonnen. Nun fordert die Familie des Teenagers Schadenersatz von der Zeitung: 250 Millionen US-Dollar.

  10. Sex, Medien und Politik: die Hintergründe zur haarsträubenden Erpressungs-Story um Amazon-CEO Bezos und den National Enquirer

    Die Geschichte rund um intime Fotos und die Vorwürfe von Amazon-CEO Jeff Bezos, das US-Klatschblatt National Enquirer habe ihn erpressen wollen, hat viele Facetten. Der Enquirer hat den Vorwurf, er habe Bezos mit der Drohung, intime Fotos von ihm zu veröffentlichen, erpressen wollen, mittlerweile zurückgewiesen. Es habe sich lediglich um „Verhandlungen“ gehandelt. Die Affäre hat eine enorme politische Dimension.