1. Superwahljahr 2021: Die Wahl der Werber

    Deutschland steuert auf das Superwahljahr 2021 zu – der Bundestag und mehrere Landtage werden neu gewählt. Höchste Zeit für die Parteien, ihre Werber in Stellung zu bringen.

  2. Vor Europawahl im Mai: Facebook schränkt Wahlwerbung ein und geht gegen Dark Ads vor

    Facebook hat im Vorfeld der Europawahl im Mai Maßnahmen präsentiert, wie man gegen Wählerbeeinflussung vorgehen will. Politische Werbung, die aus dem Ausland finanziert wird, soll dabei unterbunden werden. Facebook-Manger Richard Allen räumte allerdings auch ein, dass Missbrauch im Umgang mit Wahlwerbung nicht vollständig verhindert werden könne.

  3. „Alexa, warum gibt es ein Katasterfortschr…gesetz?“ FDP-Chef Lindners witzige Wahlwerbung mit Amazons Sprachcomputer

    Wahlwerbung kann auch witzig sein. Großartige Arbeit leistet aktuell die Werbeagentur Heimat für die FDP. In einem Facebook-Video unterhält sich Parteichef Christian Lindner mit Amazons Sprach-Computer Alexa und fragt nach abstrusen deutschen Gesetzen, mit denen sich Alexa wenig überraschend nicht auskennt. Der Spot ist witzig und die Botschaft kommt an.

  4. Seid statt seit: SPD feiert in NRW-Wahlanzeige ihre Bildungserfolge und blamiert sich mit Grammatikfehler

    Am 14. Mai findet die Landtagswahl 2017 für Nordrhein-Westfalen statt. Die SPD warb jetzt in einer Zeitungsanzeige mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für „Mehr Bildung!“ – und leistete sich dabei peinlichen Grammatik-Fehler. Der Verantwortliche für den Fauxpas hat sich zu Wort gemeldet und einen Fehler „im Eifer des Gefechts“ eingeräumt. Bei Twitter erntet er Spott, aber auch Verständnis.

  5. „Alle doof, Lindner mega doof“ – FDP und Heimat begeistern auf Facebook mit selbst-ironischem „Doofgedicht“

    Mit der FDP und der Berliner Agentur Heimat haben sich ganz offenbar zwei gefunden. Zuerst sorgte die FDP mit dem Heimat-Spot für Furore, in dem der Parteivorsitzende und NRW-Spitzenkandidat Christian Lindner in Schwarz-Weiß-Ästhetik im Unterhemd posiert. Jetzt legt die Partei mit einem originellen Online-Spot nach, der schlichtweg alles für „doof“ erklärt und mit einer überraschenden Pointe aufwartet. Wieder ist Heimat die verantwortliche Agentur.

  6. Kanzlei Höcker stoppt Wahlwerbung der Grünen, weil sie die Namensrechte der AfD verletzten

    Am kommenden Sonntag findet in Mecklenburg-Vorpommern die Landtagswahl statt, bei der vor allem auch das Ergebnis der AfD mit Spannung erwartet wird. Die Kanzlei des bekannten Medienanwalts Ralf Höcker hat für die AfD im Vorfeld eine Online-Wahlwerbung der Grünen gestoppt, weil diese die Namensrechte der AfD verletzt.

  7. US-Wahlkampf 2016: Buzzfeed setzt auf politisches Native Advertising

    Stellen Sie sich vor, im Spiegel oder stern werden plötzlich neben redaktionellen Berichten Artikel und Videos veröffentlicht, die von der SPD oder CDU bezahlt werden. Undenkbar? In den USA macht Buzzfeed einen eigenen Geschäftszweig daraus. „Paid Political Content“ nennt sich das Format, das bereits im zurückliegenden US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 debütierte und im kommenden Jahr massiv ausgebaut werden soll.

  8. FDP im Shitstorm: „Herr Katja Suding“ und das Peinlich-Plakat zur Bürgerschaftswahl

    Am 15. Februar 2015 wird in Hamburg die das Stadtparlament, die Bürgerschaft, gewählt. Für Gesprächsstoff im Wahlkampf sorgt einmal mehr FDP-Kandidatin Katja Suding. Bei der vorigen Wahl 2011 posierte sie im Friesennerz auf Plakaten. Diesmal tritt sie für die FDP ganz offiziell als „unser Mann für Hamburg an“. Der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten – und war wohl auch kalkuliert.