1. „Keine Auskunft“, „werde ich nicht sagen“, „unterliegt der Vertraulichkeit“ – was die ARD unter Transparenz versteht

    Die dementierte Meldung über angebliche Mega-Honorare für die Fußball-Experten von ARD und ZDF, Mehmet Scholl und Oliver Kahn, schlug hohe Wellen. Auf der Pressekonferenz nach der jüngsten Intendantensitzung äußerte sich ARD-Programmdirektor Volker Herres auf Nachfragen erneut zum Thema. Das Thema Transparenz bleibt ein Schwachpunkt der ARD.

  2. Die Netflixisierung der ARD: Programmdirektor Herres denkt über individuelle Mediathek nach

    Die öffentlich-rechtlichen Anstalten der ARD leisten sich ein breites Video-on-Demand-Angebot, bei dem der Nutzer schon mal die Übersicht verlieren kann. Das könnte sich laut dem Programmdirektor Volker Herres vielleicht schon bald ändern. Man überlege, die Mediatheken der Anstalten zu bündeln und individualisieren. Die Personalisierung, die man von Streamingdiensten wie Netflix oder Amazon kennt, könnte ein wichtiger Schritt sein.

  3. RBB-Intendantenwahl: Volker Herres tritt nicht zur Wahl an

    Der ARD-Programmdirektor Volker Herres, 58, tritt nicht als Kandidat für den Chefposten beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) an. Das erklärte Herres am Donnerstag. Zuvor ear er als einer von drei Kandidaten genannt worden. Er war allerdings gefragt worden.

  4. RBB-Intendantenwahl: Entscheidung soll zwischen Volker Herres, Theo Koll und Patricia Schlesinger fallen

    Nach 13 Jahren mit Dagmar Reim an der Spitze gibt es einen Führungswechsel beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Der RBB-Rundfunkrat entscheidet am 7. April über die Nachfolge von Gründungsintendantin Dagmar Reim, 64. Die Entscheidung soll zwischen drei Kandidaten fallen.

  5. Programm-Highlights 2016: ARD schickt „Weissensee“ in die Verlängerung

    Das Erste geht mit einer ihrer renommiertesten Fernsehserien in die Verlängerung: Von „Weissensee“ werde die vierte Staffel gedreht, kündigte Programmdirektor Volker Herres am Donnerstag in Hamburg an. Die Finanzierung sei nicht einfach gewesen, jetzt aber unter Dach und Fach. Programmhighlights werden Verfilmungen der Barschel-Affäre sowie eine NSU-Trilogie.

  6. „Sehr unglücklich gelaufen“: ARD distanziert sich nach Naidoo-Eklat öffentlich vom NDR

    Die Entscheidung des NDR, Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest zu schicken, wirbelte in der vergangenen Woche ordentlich Staub auf. Soviel Staub, dass der Sender schließlich zurückruderte und verkündete: Naidoo bleibt doch zuhause. Doch das Thema zieht weiter seine Kreise – auch in der ARD: Programmdirektor Volker Herres distanziert sich öffentlich vom NDR und bemängelte einen Alleingang.

  7. ARD-Programmdirektor Volker Herres: Kritik der Dokumentarfilmer haltlos und unlauter

    Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, wehrt sich gegen die Vorwürfe der in der AG Dok organisierten Dokumentarfilmer. In den vergangenen Jahren sei die Zahl an Reportagen und Dokumentationen im Abendprogramm im Ersten stabil geblieben, so Herres. Die Dokumentarfilmer fühlten sich nach dem angekündigten Talk-Umbau im Ersten übergangen und haben die ARD deswegen scharf kritisiert.

  8. Nach „Beckmann“-Aus: Das Erste macht donnerstags Comedy

    Satire, Comedy und Kabarett statt „Beckmann“. Nachdem sich der Talkmaster künftig lieber der Musik widmet, hat das Erste seinen Donnerstagabend umstrukturiert und hat sich für Spaß entschieden. Ab Herbst 2014 bereichern der „Satire-Gipfel“ mit Dieter Nuhr, „extra 3“ und „Ladies Night“ donnerstags das Programm nach den „Tagesthemen“.

  9. Filme über Barschel, Rosenthal und Grzimek: Degeto meldet sich zurück

    Nach Jahren der Krise will die Produktionsfirma Degeto dieses Jahr wieder ein Zeichen setzen. Die Filmtochter der ARD kündigt für 2014 rund 100 Drehstarts an, darunter einen Barschel-Film und Biopics über Hans Rosenthal und Bernhard Grzimek. Die Degeto will laut Chefin Christine Strobl „Anlaufstelle für die besten Produzenten-Ideen“ werden.