1. Condé Nast launcht „Vogue Scandinavia“ im Frühjahr

    Condé Nast startet im Frühjahr 2021 einen Skandinavien-Ableger der „Vogue“. Das Magazin richtet sich selbstredend an Leser in Schweden, Norwegen und Dänemark, soll aber auch jene in Finnland und Island bedienen. Chefredakteurin ist Martina Bonnier, die auch als Gründerin und Geschäftsführerin verantwortlich zeichnet.

  2. „Zart Bleiben“: Podcast über Männlichkeiten startet

    „Zart Bleiben“ hat eine klare Botschaft: Die Geschichte vom Mann als dem ewig starken Geschlecht müsse auserzählt werden. Als erste Gesprächspartner konnte Hart Sibylle Berg und Herbert Grönemeyer gewinnen

  3. Bastian Schweinsteiger als Stil-Ikone: Fußballer in 40 Jahren erster deutscher Mann auf dem Cover der Vogue

    Bastian Schweinsteiger hat es als erster deutscher Mann geschafft: Gemeinsam mit seiner Frau, dem früheren Tennisprofi Ana Ivanovic, ziert der Weltmeister von 2014 das Cover der Vogue. Die Februarausgabe erscheint zum 40-jährigen Jubiläumsjahr der Vogue. Der Ex-Nationalspieler lebt zur Zeit mit seiner Frau in Chicago. Dort steht Schweinsteiger bei dem US-Klub „Chicago Fire“ unter Vertrag.

  4. Brides, Golf Digest und W vor dem Verkauf? US-Magazin-Riese Condé Nast kämpft gegen hohe Verluste

    Der amerikanische Zeitschriftenverlag Condé Nast, zu dem renommierte Titel wie Vogue, Vanity Fair und The New Yorker gehören, will das Magazinportfolio straffen und seinen Sparkurs verstärken. Das Unternehmen erwägt laut einem Medienbericht, sich von den drei Titeln Brides, Golf Digest und W zu trennen. Denn das traditionsreiche Verlagshaus schreibt angeblich millionenschwere Verluste.

  5. Privatfahrer, Gratis-Essen, zinslose Darlehen – das pralle Luxusleben der amerikanischen Print-Chefredakteure während der „goldenen Jahre“

    Während der „goldenen Jahre“ des Print-Journalismus waren Magazine wahre Gelddruckmaschinen und auch die Magazin-Chefs lebten und arbeiteten in Saus und Braus im siebten Spesenhimmel. Die New York Post hat mit einigen Ex-Chefs von Condé Nast USA gesprochen, die von Gratis-Friseurbesuchen, Fahrern, Privatflügen und sogar zinslosen Wohnungskrediten berichten. Heute sieht das alles ganz anders aus.

  6. "Mitarbeiter-Kulturrat" statt Betriebsrat: Condé Nast-Chef macht Front gegen offizielle Arbeitnehmervertretung

    Im Zeitschriftenhaus Condé Nast bahnt sich eine Konfrontation zwischen der Belegschaft und Geschäftsführer Moritz von Laffert an. Der Grund: Der Manager sperrt sich gegen die Gründung eines Betriebsrats und regt stattdessen die Bildung eines „Mitarbeiter-Kulturrats“ an, der „die Mitarbeiter-Interessen ohne unnötige Bürokratie anstelle eines Betriebsrats“ vertreten solle. Letztere lähmten die Innovationskraft des Unternehmens.

  7. Sexuelle Belästigung in der Modebranche: Condé Nast International veröffentlicht Verhaltenskodex

    Auch in der Modebranche sind in den vergangenen Monaten vermehrt Vorwürfe wegen sexueller Belästigung bekannt geworden. Der Magazinverlag Condé Nast veröffentlichte deshalb am Mittwoch einen für alle Condé-Nast-Mitarbeiter, Partner und Dienstleister verbindlichen Verhaltenskodex. Dieser bezieht sich vor allem auf Foto-Aufnahmen, die Betreuung von Models und den Umgang mit Nackt-Motiven.

  8. Fashion Week: Zeit Magazin und Vogue luden zur gemeinsamen Konferenz

    Bereits zum 15. Mal veranstaltet das Zeit Magazin zusammen mit der Vogue zum Start der Fashion Week in Berlin eine gemeinsame Konferenz. Das ist die besten Bilder zum Event.

  9. „Wintour is coming“: Für einen Viral-Clip tauscht die Vogue-Chefin den Job mit Amy Schumer – und für eine von beiden endet das im Desaster

    Mit „Der Teufel trägt Prada“ widmet sich bereits ein ganzer Hollywood-Film der ebenso legendären wie gefürchteten Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour. In einem unterhaltsamen Viral-Clip mit der US-Star-Komödiantin Amy Schumer beweist die Blattmacherin nun, dass sie Sinn für Humor hat. Beziehungsweise zeigt sie ihr Talent, treffsicher böse Pointen zu platzieren.

  10. Umbau der Vermarktung, Sparkurs in Schlussredaktion: Condé Nast stemmt sich gegen sinkende Gewinne

    Unruhe beim Münchener Zeitschriftenhaus Condé Nast: Unternehmenschef Moritz von Laffert lagert die Schlussredaktion aus und plant die Vermarktung, noch in diesem Jahr auf neue Standbeine zu stellen. Damit will der ehemalige Springer-Manager die Ertragslage des Magazinunternehmens mit namhaften Frauen- und Männerzeitschriften wie Vogue, Glamour, myself und GQ deutlich verbessern.