1. Medienkonzern Vivendi warnt vor schwierigem zweiten Quartal bei Tochter Havas

    Der französische Medienkonzern Vivendi hat sich im ersten Quartal dank seiner Musiksparte ordentlich geschlagen. Gleichwohl warnte das Management vor den Auswirkungen der Pandemie auf das zweite Quartal bei der Werbeholding Havas, in der sich schon im März der Abschwung abzeichnete.

  2. Jetzt ist es amtlich: Netflix-Konkurrent Watchever streamt nur noch bis Ende des Jahres

    Der französische Medienkonzern Vivendi schließt seinen deutschen Online-Videoanbieter Watchever zum Ende des Jahres – das wurde schon lange spekuliert. Jetzt ist es offiziell: Bis zum 31.12.2016 können Kunden den VoD-Dienst noch nutzen, Neuregistrierungen sind nicht mehr möglich. Das hat der Streaming-Anbieter nun bei Facebook mitgeteilt.

  3. Streamingdienst gibt im Wettbewerb mit Amazon und Netflix auf: Vivendi zieht bei Watchever den Stecker

    Der französische Medienkonzern Vivendi schließt seinen deutschen Online-Videoanbieter Watchever zum Ende des Jahres. Ein entsprechender Bericht der französischen Wirtschaftszeitung Les Échos wurde der dpa aus informierten Kreisen bestätigt. Betroffen seien etwas weniger als 20 Mitarbeiter in Berlin, die Sozialpartner seien bereits informiert. Der Mutterkonzern wollte die Angaben nicht kommentieren.

  4. Doch kein 34,3 Milliarden-Deal? Vivendi dementiert Interesse an Sky-Übernahme

    Der französische Musik- und Medienriese Vivendi ist in Kauflaune. Allerdings nicht in Sachen Sky oder ITV. Das sagte zumindest der Vorstandschef des französischen Medienkonzerns, Arnaud de Puyfontaine, der Financial Times. Damit erteilte er auch den gestrigen Gerüchten über eine mögliche Übernahme von Sky eine Absage. Trotzdem halte man zur Zeit Ausschau nach Kauf-Kandidaten, die das bestehende Geschäft ergänzten.

  5. Möglicher Mega-Milliarden-Deal: Laut Reuters prüft Vivendi Sky-Übernahme

    Es gibt offenbar Anzeichen für einen echten Mega-Milliarden-Deal im TV-Geschäft: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, prüfe der französischen Medienkonzern Vivendi eine Komplett-Übernahme des britischen Sky-Konzerns. Insgesamt könnte der Deal über 34,3 Milliarden Euro kosten.

  6. No demand? Vivendi sucht angeblich nach einem Käufer für Watchever

    Laut französischen Medienberichten erwägt der Medienkonzern Vivendi, schon wieder aus dem schwierigen Geschäft mit Video on Demand (VoD) in Deutschland auszusteigen und sucht angeblich einen Käufer für seinen VoD-Dienst Watchever. Vivendi war erst 2013 mit Watchever in Deutschland gestartet. Angeblich hat der Dienst bisher hohe Verluste angehäuft. Und noch in diesem Jahr droht mit dem Start von Netflix in Deutschland die nächste Konkurrenz.