1. Reza Ramezani

    Deloitte holt nächste Führungskraft von einer Agentur

    Deloitte scheint sich zum Dorado für hochkarätige Leute aus Agenturen zu entwickeln, denn jetzt hat auch Reza Ramezani bei der Wirtschaftsprüfung angefangen – als Chief Creative Officer (CCO). In den letzten Wochen waren schon eine Agenturinhaberin und eine Serviceplan-Managerin diesen Weg gegangen.

  2. Warum Winnetou plötzlich ein politisches Totem ist

    In den sozialen Medien sind Zustände wie im Wilden Westen ausgebrochen. Es geht um die Kinderbuch-Version des Karl-May-Klassikers „Winnetou“, die die Gemüter erhitzt. MEEDIA-Kolumnistin Virginie Briand hat dazu eine ganz klare Haltung.

  3. Deloitte bedient sich ungebremst beim Personal von Agenturen

    Globale Unternehmensberatungen und Tech-Firmen übernehmen Agenturen, um ihre Wertschöpfungskette auszubauen. Dieses Ziel lässt sich auch anders erreichen: Die Globals rekrutieren Personal bei Agenturen. So macht es die Wirtschaftsprüfung Deloitte, die nach mehreren Agenturleuten jetzt Julia Schweizer von Serviceplan abgeworben hat.

  4. Mehr Habeck wagen – die Zeitenwende der politischen Kommunikation

    Das Netz steht Kopf. Sobald Robert Habeck auf Insta einen neuen Clip hochlädt, gerät (Social Media) Deutschland in Verzückung. Wenn er in den einschlägigen Talkshows auftritt, werden sogar Kritiker weich.

  5. Virginie Briand übernimmt Führungsrolle bei Deloitte Creative Consultancy

    Deloitte Deutschland baut sein Führungsteam im Bereich Marketing- und Markenstrategie weiter aus und verpflichtet Virginie Briand. Sie wird den Bereich künftig gemeinsam mit Gordon Euchler verantworten.

  6. Handjob und Herzinfarkt

    Die jüngsten Beispiele rund um die Techniker Krankenkasse, Peloton und Lacoste-Testimonial Djokovic zeigen: Wir brauchen sensible Frühwarnsysteme in den Kommunikations- und Marketingabteilungen.

  7. „Reputation is the new Brand“ oder Vorsicht: Die schmutzigen Zeiten sind vorbei!

    Längst ist klar: es reicht nicht mehr, am Markenrad zu drehen oder Millionen ins Marketing zu investieren, das Image bleibt ein Bild. Wer die Gunst seiner Stakeholder erwerben und erhalten möchte, managt den guten Ruf (s)eines Unternehmens und wehrt Gefahren wie Shitstorms im Vorfeld ab.

  8. Baerbock und die Medien: Hart aber fair, bitte!

    In der Polemik, wie unterschiedlich Medien mit Frauen und Männern umgehen, liegt eine Chance. Denn die öffentliche Arena sorgt immer auch für Aufmerksamkeit.

  9. Von Pull zu Push: Wenn Unternehmen keine Journalisten mehr brauchen

    Social CEOs nutzen ihre Reichweite auf sozialen Netzwerken, um ihre Botschaften zu platzieren. Journalisten brauchen sie dafür nicht mehr. Nur einen Newsroom, der rund um die Uhr Content liefert. Das ist nicht nur gut.

  10. Was CEOs von „Dr. Z“ lernen können

    Der ehemalige Daimler-CEO Dieter Zetsche brachte als „Dr. Z.“ die Lockerheit in deutsche C-Level-Etagen. Das war mehr als eine wohl kalkulierte Show. CEOs müssen heute in mehr als nur einer Rolle glänzen.