1. Auf Schmusekurs – der Gold-Standard in Sachen Diversität!

    Allzu häufig nutzen wir Worte, ohne uns über deren Herkunft, Bedeutung oder Kontext im Klaren zu sein. Viele Worte aus dem Jiddischen sind im allgemeinen Sprachgebrauch zum Beispiel deutlich negativ konnotiert. Medienschaffende können mit einer sensiblen Wortwahl ihren Beitrag leisten.

  2. Nur Diversity auf die Verpackung schreiben reicht nicht

    Medienunternehmen schreiben sich vielfach das Label Diversity auf die Flagge, aber was steckt wirklich drin in dieser Verpackung? Nur divers zu tun wird nicht reichen.

  3. Diverse Teams wandeln nicht auf Trampelpfaden

    Talkshows auf YouTube, Nischenpodcasts oder Onlinemagazine – die Creator Economy boomt. Häufig findet sich darin Diversität. Ist das so, weil Medienunternehmen keine Culture of Diversity erschaffen können?

  4. Wer Diversität sucht, darf nicht immer an den gleichen Stellen suchen!

    Sie wollen mehr Diversität in ihrem Unternehmen, finden aber nicht das passende Personal. Kennen Sie das Problem? Wer seine Schuhe im Kühlschrank sucht, wird wohl barfuß das Haus verlassen. Wer Diversität immer nur an den gleichen Stellen sucht, wird wohl keine Vielfalt finden.

  5. Credibility in Textform – so schwer ist das nicht

    Medien wollen und müssen glaubwürdig sein, um Erfolg zu haben. Allzu häufig wird die Credibility aber außer Acht gelassen, zum Beispiel wenn es um eine problematische Wortwahl bei Themen wie Rassismus geht.